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Müsli Brot

Ja , ich habe immer noch reichlich Bestand vom Müsli .

Könnt ihr euch noch an den Allroundteig erinnern ?

Hier habe ich ihn das 1. Mal verwendet und mir einen Ansatz

in den Kühlschrank gestellt . Diese habe ich für das Brot verwendet .

Einfach den Teig genommen wie er war , nein dieses Mal habe ich nicht´s

im Kühlschrank gelagert , allerdings ärgere ich mich jetzt darüber und

eine Packung Müsli mit reingekippt .

Ich habe noch ca. 50 ml lauwarmes Wasser und 1/2 TL Salz dazu getan .

Und dieses Mal habe ich keine Form zum Backen benutzt , sondern einen

Laib geformt .

Den Laib habe ich dieses Mal tiefer eingeschnitten , weil sich da noch

nie etwas getan hat , bzw. man hat es eigentlich nie gesehen .

Vor dem Backen habe ich das Brot noch ca. 30 Minuten gehen lassen .

Nach einer Backzeit von 10 Minuten bei ca. 230 Grad habe ich auch hier

den Herd auf ca. 220 Grad runtergestellt und es weitere 30 Minuten

gebacken .

Naja , und wie man sieht , die Ritzen sind richtige Kerben geworden , grrrrrr ….

Dafür ist die Form geblieben !

Ich denke das Brot hätte vielleicht 5 Minuten eher aus dem Ofen gekonnt ,

ich fand es ein wenig trocken , trotz der Früchte im Müsli .

Also so doof finde ich den Allrounteig gar nicht , er kann wohl dicke

eine Woche im Kühlschrank warten , bis man wieder bäckt und wenn

kein Brot , dann kann man ja daraus auch einen Pizzateig machen !?

Ich glaube ich setze mir doch wieder einen an 🙂

Ganz schnelle Müsli Kekse

Heute habe ich für euch ein Rezept für Kekse .

Die gehen richtig einfach und richtig schnell !

Da mein Bestand an Müslis , Dank der Futterboxen , ziemlich hoch ist ,

finde ich das Rezept ganz praktisch zur “ Entsorgung “ .

Ihr braucht :

* ca. 600 g Müsli

* 125 g Sanella oder Butter

* 100 g Zucker

* 3 Eier

* 1 TL Vanilleextrakt

* 1/2 Tüte Backpulver

Das ist das Müsli welches ich verwendet habe .

Ihr könnt jedes Müsli benutzen und wenn es weniger ist , dann lasst

einfach ein Ei weg . Auch könnt ihr mit dem Zucker variieren , wer es

gesund möchte , der lässt auch diesen weg . So habt ihr einen Müsliriegel

in Keksform 🙂

Ich denke das Rezept ist wandelbar , also könnt ihr euch austoben .

Mischt alle Zutaten zusammen und gebt Klekse auf ein mit Backpapier

belegtes Backblech . Ihr müsst das nicht besonders schön machen ( es sei

denn ihr möchtet das ) , der Teig läuft ein ganz wenig aus .

Heizt den Ofen auf ca. 200 Grad vor . Dann gebt ihr die Kekse für ca.

15 Minuten hinein .

Und schon könnt ihr losfuttern 🙂

Mein neues Brot Experiment

Eines vorweg :

Meine Optimum Küchenmaschine die ich über Konsumgöttinnen testen

und dann käuflich erworben habe , war bei Bosch und hat ein

Waagen Update bekommen .

Die Waage war ja eigentlich das Wichtigste ( für mich ) an der Maschine ,

nur hat sie nie genau gemessen ! Das hat jetzt ein Ende !

Sie wiegt ( allerdings habe ich es nur grob ausprobiert ) auch ohne

“ warmlaufen lassen “ . Wer also mit ihr geliebäugelt hat , die Waage

funktioniert 🙂

Bei meinen Streifzügen durch´s Internet bin ich auf ein Rezept gestoßen ,

was sich erst einmal total einfach , spannend und so praktisch anhört .

Einen Brotteig den man ansetzt , in den Kühlschrank schiebt und

bei Bedarf rausholt und einfach verbäckt .

Das Rezept habe ich von hier und er nennt sich “ Allroundteig “ .

Das einzig blöde , wenn man eigentlich gleich anfangen will mit backen ,

er muss mindestens eine Nacht im Kühlschrank schlafen …

Ich schreibe euch jetzt nicht das Rezept auf , lest es bitte im Link nach 🙂

Ich hatte meinen Teig angesetzt und schon dabei musste ich feststellen ,

das ich vielleicht nicht mehr meine alten Messbecher ( sollte man bei

Mehl sowieso nicht ) , sondern die Waage benutzen sollte . Die Gute

schreibt immer etwas von “ falten “ , bei mir ließ sich nix falten , eher

kneten und verkleben …

Ich habe also noch etwas Mehl nachgekippt , allerdings konnte man dann

immer noch nicht von “ Falten “ reden .

Hier seht ihr meinen Teig wie er aus dem Kühlschrank kam .

Davon soll man sich 50 gramm beiseite tun , für den nächsten Ansatz .

Das sind ein wenig mehr 🙂

Ich habe mir meine Restmenge vom Teig angeschaut , ihn in die Form

gelegt und mich gefragt ob da wirklich ein einigermaßen großes Brot

dabei rauskommen soll ? Ich habe bei Frau … gelesen und gelesen

und außer einem Baguette nix anderes zu diesem Allroundteig gefunden .

Muss ich nun noch Zutaten ran tun oder nicht ? Ich kann es auslegen

wie ich möchte . Mal ja , mal nein …

Ich habe mich entschlossen noch 200 g Mehl ( 550 er ) , 1/2 TL Salz und

50 ml lauwarmes Wasser dazu zu geben . Das Ganze habe ich mit

der Küchenmaschine ordentlich kneten lassen .

Dann an einem warmen Ort zum Gehen gestellt und danach tat sich

sogar etwas !

Ich hatte ja Zweifel , wegen der nicht hinzugefügten Hefe .

Nun hatte der Teig auch endlich die Konsistenz , das ich ihn

“ falten “ konnte 🙂

Ich tat  ihn in die Backform und habe ihn einmal der Länge nach eingeschnitten .

Den Ofen habe ich auf 230 Grad vorgeheizt , eine Schüssel mit Wasser

unten reingestellt und einmal wie irre mit der Blumenspritze in

den Ofen gesprüht .

Nach 10 Minuten die Temperatur auf 220 Grad runtergedreht . Mein Brot

blieb insgesamt 40 Minuten drinnen und raus kam das :


Er ist also absolut fein aufgegangen ! Dabei habe ich noch vor dem Backen

mit mir gekämpft , ob ich es einmal ohne Form versuchen sollte . Nur

getraut habe ich mich nicht 🙂 Nun habe ich also ein “ Buckelbrot “ !

Das Brot hat sogar eine Kruste ! Ich weiß auch nicht warum , aber ich war

ein wenig entsetzt das da so ein weißes Brot rauskommt . Hätte ich mir

eigentlich denken können bei 550 er Mehl .

Das Brot kann man essen , nur hätte ich gerne noch eine “ Füllung “

dafür .

Aber da ich ja  den Ansatz  im Kühlschrank habe , werde ich also noch

weiter experimentieren . Auch könnte ich mir diesen Teig

als Brötchenteig gut vorstellen .

Der “ Brotschneider “ in der Familie hat übrigens weniger gemeckert ,

als wie ich es erst befürchtet habe 🙂

Heidelbeer Kokos Kekse

Es geht weiter mit den Backrezepten und Exquisa Kokos !

Allerdings geht mir langsam die Fantasie und auch der Frischkäse aus …

Dieses Rezept habe ich mir teilweise von Patrick geklaut .

Herzlichen Dank für die Inspiration 🙂

Ihr braucht :

* 160 g Mehl

* 60 g Butter

* 1/2 Packung Backpulver

* 1 Prise Salz

* 100 g Zucker

* 120 Exquisa Kokos

* 1 Ei

* 1 TL Vanille Extrakt

* gut 150 g Heidelbeeren

* ca. 60 g Schokolade in Stückchen

* 50 g Kokosraspeln

Zubereitung :

Geht ganz einfach und wirklich schnell !

Rührt alle Zutaten bis auf die Heidelbeeren und die Schokolade zu

einem Teig .

Dann gebt ihr die Heidelbeeren und die Schokolade noch hinzu und

vermengt auch diese .

Mit 2 Löffeln gebt ihr nun die Teigklekse auf ein Backblech . Lasst

einen guten Abstand , denn sie laufen auseinander .

Nun ab in den Ofen bei ca. 200 Grad und ca. 20 Minuten .

Ok , die sehen mal wieder nicht sooo prickelnd aus , aber dafür

schmecken sie 🙂

Nuss – Brot mit der OptiMUM

Heute versuche ich mal ganz viel Teig auf einmal zu kneten . Das heißt

nicht ich werde ihn kneten , sondern natürlich die OptiMUM von Bosch !

Insgesamt soll ein ca. 1,5 kg schweres Brot entstehen . Naja , ich

habe die Menge auf 2 verschieden große Formen aufgeteilt , weil es mir

zu heiß war das in einem Stück zu backen . Obwohl mich ja eigentlich

interessiert hätte , ob der Teig ohne Form in seiner Form geblieben

wäre !?

Zutaten :

* 1 kg Mehl Typ 550

* 20 g Salz ( das ist ca. 1 EL )

* 2 Tütchen Trockenhefe

* 50 g Butter

* 200 g Haselnüsse gehackt

* 100 g Mandeln gehobelt oder in Stücke , was ihr da habt

100 g geriebenen Käse ( nach eurem Geschmack , ihr könnt auch 200 g rantun )

* 600 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung :

Als erstes muss ich mir die Nüsse hacken , denn die habe ich nur

im Stück hier . Also das Veggie Set zusammen gebaut , mittlerweilen bin

ich ja super schnell darin , die Nüsse reingetan und gespannt sein ,

ob die Maschine hüpfen tut 🙂

Nö , ging ohne hüpfen , stottern oder anderer Probleme . Sie hat mir

die Nüsse super zerhackt und somit kann ich gleich mit dem Teig

der Brote weiter machen !

Als erstes gebt ihr das Mehl , das Wasser , die Butter und die Hefe

in die Küchenmaschine und lasst sie ordentlich kneten .

Ich lasse die Maschine immer so 6 Minuten laufen , danach gebt ihr

die restlichen Zutaten hinein und lasst sie wieder ordentlich kneten .

Hier habe ich auch das 1. Mal gesehen , das die OptiMUM ganz schön

zu ackern hat ! Sie rumpelte mächtig . Es bewegte sich die Schüssel ,

der Rührarm und somit auch der Spritzschutz , der ja am Arm befestigt

ist . Das sieht ganz schön erschreckend aus , wenn man so etwas

nicht kennt .

Allerdings hat mich das nicht verwundert , denn das Rumgehampel bin

ich schon von der KitchenAid gewohnt , da rumpelt die ganze Maschine !

Und ich muss  auch zugeben das der Teig ziemlich schwer und Dank

der Nüsse , auch ziemlich klumpig ist .

Im Übrigen darf oder sollte ich mit der Aid gar nicht so eine Menge

zubereiten , denn meine Maschine ist die mit dem kleinen Motor .

Ich muss die Boschmaschine wirklich loben !

Diesen Teig lasst ihr nun für ca. 30 – 40 Minuten an einem warmen Ort gehen .

Ui , der Teig ist gut ! Er ist schön hochgegangen !

Nun formt ihr entweder Brote oder packt den Teig in eine Kastenform ,

bzw. 2 , so wie ich .

Heizt den Ofen schon mal vor , so auf ca. 170 Grad , ich habe 190 Grad

genommen , denn meiner ist kälter .

Schneidet die Brote ein oder bepinselt sie mit Eigelb . Ich habe

sie eingeschnitten .

Nun ab in den Ofen für ca. 25 – 40 Minuten , je nachdem wie groß

eure Form bzw. das Brot geworden ist .

Ich habe meine Brote „vergessen “ und sie 10 Minuten länger drinnen

gehabt , umpf . Nun sind sie  ein wenig trocken geworden ,

das ärgert mich !!

Ansonsten finde ich die Brote schick , denn ich mag es auf Nüssen rumzukauen .

Ich kann mir das Brot auch gut mit Kürbiskernen  vorstellen !

Mango Lassie aus “ Skyr „

Das ist übrigens mein 1. selbstgemachter Mango Lassie , machen wollte

ich ihn schon länger 🙂

Ihr braucht :

* 1 oder 2 Mangos (ich habe mich für 2 entschieden )

* 400 g Skyr Natur

* Zucker je nach Geschmack oder Honig

* etwas Zitronen – oder Limettensaft

* ca. 400 ml Wasser

Zubereitung :

Als erstes schneidet ihr die Mango in Stücke .

Ja , ich weiß das macht unheimlich Spaß … Leider habe ich auch

keinen Trick dafür , also stellt euch auf Gematsche und Geklecker ein 🙂

Vor allem auf Geklebe …

Nicht wundern , hier dachte ich noch ich nehme nur eine Mango .

Gebt Zucker oder Honig dazu und püriert sie mit dem Stabmixer !

Nun kommt der Skyr Natur dazu .

Anschließend noch das Wasser und der Limettensaft ,

kostet zwischendurch mal ! Vielleicht noch etwas Süße ? Oder noch ein

wenig Wasser ?

Ich bin mit dem Geschmack zufrieden . Ok , der gekaufte schmeckt

cremiger .

Ich weiß nicht , ob es an dem Skyr liegt oder ob man es zu Hause nicht

anders hinbekommt . Irgendwann werde ich es auch mal mit normalem

Joghurt versuchen 🙂

Habt ihr schon einmal Lassie selber gemacht ?

DAS “ Knoblauch Faltenbrot „

Da ich mich selber dumm und dämlich nach dem Rezept suche ,

ich habe verschiedene auf meinem Blog , stelle ich es noch einmal ein !

Nun wird es hoffentlich jeder und auch ich gleich finden !?

Dieses ist mein Lieblingsrezept und ich gebe euch eine

1000 % ige Gelinggarantie .

Zutaten :

* Knoblauchbutter , ich mache sie selber und auch gerne auf Vorrat

Für den Teig :

* 500 g Mehl , Typ 550

* 250 ml lauwarme Milch

* 1 x Hefe

* 1 x Backpulver

* 100 ml Öl

* 1 TL Zucker

* 1 1/2 TL Salz

Zubereitung :

Lasst euch den Teig am besten von der Küchenmaschine ordentlich kneten .

Das tolle an dem Teig ist , ihr braucht ihn nicht ruhen zu lassen ,

sondern könnt gleich loslegen !

Ich teile mir den Teig meist in 3 – 4 Teile und rolle ihn so platt wie

möglich aus .

Nun bestreicht ihr ihn mit der Knoblauchbutter . Wie dick ? Ja , das

müsst ihr euch selber ausknobeln 🙂 Nehmt erst einmal nicht sooo viel ,

sonst schwimmt euch das Brot zu sehr .

ACHTUNG : Legt euch unbedingt Backpapier in eure Form !!

Die beschmierte Platte schneidet ihr in Streifen . So ca. 4-5 cm breit .

Die Streifen faltet ihr in Wellen und stellt sie in die Backform .

Das sieht dann in etwa so aus :

Lasst ruhig ein wenig Abstand zwischen den Falten , dann kann euer Brot

sich richtig schön entfalten .

Nun habt ihr die Wahl . Gleich in den Ofen oder lieber warm und

super frisch genießen ? Denn wenn ihr möchtet dann könnt ihr

die Backform nun auch in den Kühlschrank stellen und später backen ?

Das macht dem Faltenbrot nämlich gar nicht´s .

Ansonsten schiebt ihr es bei ca. 200 – 210 Grad für ca. 20 -25 Minuten

hinein .

Guckt ab und an mal danach , mein Herd ist ja so seltsam 🙂

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken !

Wenn ihr es nachbackt würde mich echt über Erfolge freuen .

Ich gehe mal von keinen Misserfolgen aus 🙂