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Leckere Zimtkringel

*werbung , da Verlinkung *

Diese Zimtkringel wollte ich schon lange machen , die lachten mich spontan an .

Sie sehen toll aus und lecker und Zimt mag ich !

Das Rezept habe ich beim Knusperstübchen geklaut .

Da müsst ihr mal gucken gehen ! Rezepte ohne Ende .

Herzlichen Dank für´s Rezept 🙂

Die “ Machart “ sieht erst einmal kompliziert aus , ist sie aber gar nicht !

Einfach machen , durch das Backen sehen sie wirklich so toll aus wie

beim Knusperstübchen . Und wenn ihr bei mir in der Anleitung nicht durchseht ,

dann schaut es euch bei Sarah an !

Ihr braucht :

Für den Teig :

* 380 g Mehl

* 80 g Rohrohrzucker / ich habe stinknormalen genommen

* 1 Packung Hefe

* 1 Ei

* 80 g Butter

* 1 TL Zimt

* 160 ml lauwarme Milch

Für die Füllung :

* 100 g brauner Zucker

* 7 g Zimt

* 70 g Butter / ich habe die Butter genommen wie ich sie brauchte , keine Ahnung wieviel 🙂

* 1 Ei und 1 EL Milch

Zubereitung :

Ich habe alle Zutaten für den Teig in die Küchenmaschine getan und sie

ca. 10 Minuten kneten lassen . Dann soll man die Teigkugel mit Butter

einreiben , was ich aber schlicht und einfach vergessen habe . Also

keine Butter drumrum .

Den Teig lasst ihr 90 Minuten gehen .

Anschließend teilt ihr ihn in ca. 12 gleiche Teile . Ich würde glatt

empfehlen den Teig in noch mehr Teile zu teilen , denn die Stücke gehen

beim Backen richtig doll auf . Allerdings weiß ich nicht , ob man noch

gut mit der Händelung ( kommt gleich ) dann noch klar kommt ?

Nun rollt ihr die Kugeln zu Rechtecken aus , ja ich weiß , ich bekomme

nie die verlangte Form hin …

Diese beschmiert ihr mit der weichen Butter und gebt von der

Zucker Zimt Mischung darüber . Wer es nicht sooo süß mag oder will ,

weniger bestreuen .

Nun rollt ihr die Rechtecke an der längeren Seite ein .

Die offene Seite sollte unten liegen . Das funktioniert eigentlich richtig

gut , denn der Teig klebt nicht .

Jetzt schneidet ihr mit einem schönen scharfen Messer der Länge

nach die Rolle in der Mitte ein ! Lasst oben ca. 1 cm im Stück .

Nun dreht ihr die offenen Falten nach oben und legt immer fein die

linke Seite über die rechte . Immer schön aufpassen das die Falten ,

also die offene Stelle oben ist ( sieht nach dem Backen schicker aus ) .

Und von ganz alleine entsteht eigentlich schon ein Kranz !

Ihr könnt die Enden noch ein wenig zusammen pappen , aber es hat

auch von alleine gehalten .

Die fertigen Stücke parkt ihr auf dem Backblech . Legt sie nicht zu eng

aneinander ! Die gehen noch richtig auf .

Die Kringel sollen noch einmal 45 gehen , anschließend bestreicht ihr

sie mit der Ei Milch Mischung .

Nun kommen sie in den vorgeheizten Ofen . Ich habe sie bei ca. 200 Grad ,

ca. 15 Minuten gebacken . Guckt aber rein , jeder Herd ist anders und

beim Knusperstübchen sind auch andere Zeiten und Grade angegeben .

Außerdem sehen ihre blasser aus ? Vielleicht waren meine doch zu lange

drinnen ?

Ich fand sie sehr lecker ! Sie sind auch etwas für´s Auge und man kann

sie sogar noch am nächsten Tag futtern 🙂

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Noch ein Käsekuchen / Rezept geklaut

Käsekuchenrezepte muss man doch ausprobieren , oder ?

Von daher habe ich eines geklaut , was den “ cremigsten Käsekuchen

der Welt “ verspricht .

Ich war so frech und habe ihn von Anja  CASTLEMAKER   geklaut .

Ich hoffe du bist nicht böse !??

Ich finde von seiner Konsistenz ist er mit diesem Käsekuchen

vergleichbar .

Ihr braucht für eine 20 cm Springbackform :

Für den Boden :

* 100 g Butter

* 50 g Zucker

* 250 g Mehl

* 1 Ei

* 4 EL Wasser

* 1 Prise Salz

Für die Käsecreme :

* 250 g Magerquark

* 250 g 20 % Quark ( ich habe 40 % genommen )

* 110 g Butter

* 3 Eier

* 100 g Zucker ( ich habe 200 g genommen )

* 55 g Mehl

* 20 g Speisestärke

* Vanillegewürz

* 1 Messerspitze Backpulver

* etwas Zitronensaft ( ich habe zwecks Mangel Limette genommen )

* 1 Prise Salz

Zubereitung :

Die Zutaten für den Boden verkneten und anschließend für 30 Minuten

in den Kühlschrank stellen .

Im Prinzip ist das ja ein Mürbeteig , den ich zwar sehr gerne esse ,

aber sehr ungerne bearbeite – ist mir zu klebrig und ich werde dabei

immer sehr ulkig …

Nun fettet ihr die Springform oder legt sie mit Backpapier aus .

Den Teig rollt ihr aus und legt ihn in die Form .

Ihr müsst einen Rand stehen lassen !

Ab in den Kühlschrank damit .

Für die Käsecreme trennt ihr die Eier und schlagt das Eiweiß mit

einer Prise Salz steif . Dann verflüssigt ihr die Butter , ich mache

das immer in der Mikrowelle und gebt die restlichen Zutaten

dazu ( außer das Eiweiß ) .

Vermixt das ganze ordentlich . Zum Schluß kommt noch das Eiweiß

dazu und nun kann die Masse auf euren Boden wandern .

Ich habe ihn ca. 25 Minuten bei 200 Grad gebacken . Dann soll man ihn

laut Anja am Rand zwischen Masse und Mürbeteig etwas einschneiden ,

damit keine Risse enstehen . Da ich bei meinem Käsekuchen aber nicht

wirklich erkennen konnte wo sich der Kuchen trennt , habe ich es sein

lassen 🙂

Nun wird der Kuchen für weitere 40 Minuten gebacken

Sieht doch gut aus , oder ?

Lasst ihn bei leicht geöffneter Ofentür noch ein wenig auskühlen .

Er ist wirklich cremig und sehr lecker ! Und mit dem Mürbeteig

rundherum , ist er auch mal was anderes .

Herzlichen Dank Anja für dein Rezept !

Ein Heidelbeer Käsekuchen

Ich hätte ihn lieber als “ Cheesecake “ bezeichnet , aber seine Konsistenz

kommt da nicht mit hin …

Ich mag Käsekuchen und ich mag Heidelbeeren , also versuchte ich diese

Zutaten mal zusammen .

Da das Rezept ein Versuch aus der Reihe “ Experimente in der Küche “

ist , stand das Ergebniss noch in den Sternen und ist auch

verbesserungswürdig 🙂

Ich habe aber mit hingeschrieben , was ich ändern würde .

Also , ihr braucht :

Für den Boden , obwohl ich den im Nachhinein einfach weglassen würde :

* 200 g Butterkekse oder Vollkorn – wie ihr möchtet

* 100 g Butter

Für die Käsecreme :

* 600 g Frischkäse

* 400 g Schmand

* ca. 200 g Zucker – je nach Geschmack

* 3 Eier

* 2 x Vanillepuddingpulver ( hier könnte auch eine Packung ausreichen )

* Vanillezucker oder Vanille Gewürz

* ca. 375 g Heidelbeeren – mehr oder weniger – spielt keine Rolle

Zubereitung :

Zermalmt die Kekse und verknetet sie anschließend mit der Butter .

Diese gebt ihr nun auf den Boden einer Springform und drückt sie fest .

Vermengt die Zutaten für die Käsecreme , am besten mit einem

Handmixer .

Ich bin dann noch auf die Idee mit Kokos gekommen und habe

das Gewürz von Just Spices “ Kokos Kuss “ dazu getan .

Im Nachhinein habe ich entweder zu wenig genommen oder es

macht sich so gar nicht bemerkbar …

Naja und beim Mixen stellten sich dann meine Nackenhaare auf !

Die Creme war sowas von flüssig . Ich beschloss noch eine Packung

Vanille Puddingpulver dazu zu tun und gab Stoßgebete von mir ,

die Backform möge doch dicht sein !!

Also hinein mit der Käsecreme in die Backform .

Nachdem die Heidelbeeren gewaschen sind , gebt ihr sie mit in

die Creme .

Da die Beeren ja einfach so in die Creme sinken , kann man sich

das Mischen ( was ich erst vorhatte ) sparen .

Nun ab in den Ofen damit !

Ich habe den Kuchen bei 190 Grad ca. 35 Minuten gebacken , dann

die Temperatur auf 200 Grad erhöht und nochmals für ca. 25 Minuten

drinnen gelassen .

Hübsch eingerissen , wie immer 🙂

Meine Backform hatte zum Glück nur ein ganz wenig von der Creme

entlassen , was aber wirklich nicht der Rede wert ist .

Hier sehr ihr auch warum ich den Boden lieber weglassen würde 🙂

Und wie gesagt eine Tüte Puddingpulver sollte  ausreichen .

Meine 3 sind doch etwas zu viel gewesen .

Auch wenn er nicht ganz so aussieht , er hat geschmeckt 🙂

Ich habe ein neues Käsekuchen Rezept für euch !

Käsekuchen mag ich ja und letztens gab es einen auf Arbeit . Der war

weder eingerissen noch eingefallen ! Das wunderte mich und ich habe mir

natürlich das Rezept geben lassen 🙂

Gleich vorne weg , er ist mächtig gehaltvoll ! Also zum Abnehmen

gar nicht geeignet .

Ihr braucht :

* 4 x 40 % Quark

* 4 x Frischkäse ( ich hatte den “ ohne “ Namen von daher war in meinem Kuchen mehr Käse , als wenn ihr zum Beispiel Philadelphia – kleinere Abpackung – nehmen würdet )

* 6 Eier

* 1/2 Stück Butter

* 2 x Vanillezucker oder das Gewürz

* 1 Päckchen Vanille Puddingpulver

* Zucker nach Geschmack , ich habe ca. 200 g genommen

Zubereitung :

Schmelzt die Butter , ich mache das immer in der Mikrowelle .

Nehmt eine richtig große Schüssel !! Ich hatte es erst mit Nummer groß

probiert und durfte dann alles in Nummer Extra groß umfüllen …

Jetzt braucht ihr eigentlich nur alle Zutaten in die Schüssel befördern und

fein mixen . Oder ihr nehmt die Küchenmaschine dafür .

Die Springform habe ich eingefettet und mit Semmelbrösel

ausgeschwenkt .

Nun gebt ihr den Teig hinein .

Solltet ihr einen Umluftherd besitzen , dann war ihre Angabe ca. 170 Grad

ca. 1 Stunde . Ich habe einen Gasherd und habe mit 180 Grad angefangen .

Da der Kuchen nach einer Stunde immer noch nass war , habe ich die

Temperatur etwas erhöht und die Backzeit ebenfalls um eine weitere

Stunde …

Man kann nicht sagen das sich nicht´s getan hat , mein Teig ging richtig

hoch !

So hoch das er anfing aus der Form zu klappen . Das war zum Naschen

praktisch .

Boah , das wird ein geiler Kuchen , dachte ich …

Als ich ihn aus dem Ofen nahm , plumpste er aber wieder in sich

zusammen .

Nicht so extrem wie bei anderen Rezepten , aber er plumpste eben .

Aber geschmacklich total lecker !!

Da ich dem Kuchen aber noch eine Chance geben wollte , habe ich ihn mit

2 x Exquisa Kokos und 2 x namenslosen Frischkäse , sowie einer halben

Tüte mehr Puddingpulver versucht .

Vom Puddingpulver erhoffte ich mir mehr Stabilität .

Ich habe ihn bei 200 Grad , ca. 1 Stunde gebacken .

Länger hätte ich ihn bei der Temperatur auch nicht drinnen lassen

dürfen , denn er war unten doch etwas dunkel .

Das ist er im Herd :

Und das nachdem er ca. 1 Stunde im Herd rumgestanden hat :

Wie ihr seht gab es wieder einen Größenverlust 🙂

Der aber verschmerzbar ist .

Kokos ist eine gute Idee , nur muss man da wirklich 4 oder auch 5 Becher

von nehmen um geschmacklich etwas zu merken . Oder man tut noch

Kokosraspeln dazu !?

Von der Konsistenz würde ich diesen als “ Cheesecake “ betiteln , denn er

ist etwas feuchter , aber vom Geschmack her auch sehr lecker !

Übrigens hatte ich bei dieser Variante auch die typischen Käsekuchenrisse 🙂

Müsli Brot

Ja , ich habe immer noch reichlich Bestand vom Müsli .

Könnt ihr euch noch an den Allroundteig erinnern ?

Hier habe ich ihn das 1. Mal verwendet und mir einen Ansatz

in den Kühlschrank gestellt . Diese habe ich für das Brot verwendet .

Einfach den Teig genommen wie er war , nein dieses Mal habe ich nicht´s

im Kühlschrank gelagert , allerdings ärgere ich mich jetzt darüber und

eine Packung Müsli mit reingekippt .

Ich habe noch ca. 50 ml lauwarmes Wasser und 1/2 TL Salz dazu getan .

Und dieses Mal habe ich keine Form zum Backen benutzt , sondern einen

Laib geformt .

Den Laib habe ich dieses Mal tiefer eingeschnitten , weil sich da noch

nie etwas getan hat , bzw. man hat es eigentlich nie gesehen .

Vor dem Backen habe ich das Brot noch ca. 30 Minuten gehen lassen .

Nach einer Backzeit von 10 Minuten bei ca. 230 Grad habe ich auch hier

den Herd auf ca. 220 Grad runtergestellt und es weitere 30 Minuten

gebacken .

Naja , und wie man sieht , die Ritzen sind richtige Kerben geworden , grrrrrr ….

Dafür ist die Form geblieben !

Ich denke das Brot hätte vielleicht 5 Minuten eher aus dem Ofen gekonnt ,

ich fand es ein wenig trocken , trotz der Früchte im Müsli .

Also so doof finde ich den Allrounteig gar nicht , er kann wohl dicke

eine Woche im Kühlschrank warten , bis man wieder bäckt und wenn

kein Brot , dann kann man ja daraus auch einen Pizzateig machen !?

Ich glaube ich setze mir doch wieder einen an 🙂

Ganz schnelle Müsli Kekse

Heute habe ich für euch ein Rezept für Kekse .

Die gehen richtig einfach und richtig schnell !

Da mein Bestand an Müslis , Dank der Futterboxen , ziemlich hoch ist ,

finde ich das Rezept ganz praktisch zur “ Entsorgung “ .

Ihr braucht :

* ca. 600 g Müsli

* 125 g Sanella oder Butter

* 100 g Zucker

* 3 Eier

* 1 TL Vanilleextrakt

* 1/2 Tüte Backpulver

Das ist das Müsli welches ich verwendet habe .

Ihr könnt jedes Müsli benutzen und wenn es weniger ist , dann lasst

einfach ein Ei weg . Auch könnt ihr mit dem Zucker variieren , wer es

gesund möchte , der lässt auch diesen weg . So habt ihr einen Müsliriegel

in Keksform 🙂

Ich denke das Rezept ist wandelbar , also könnt ihr euch austoben .

Mischt alle Zutaten zusammen und gebt Klekse auf ein mit Backpapier

belegtes Backblech . Ihr müsst das nicht besonders schön machen ( es sei

denn ihr möchtet das ) , der Teig läuft ein ganz wenig aus .

Heizt den Ofen auf ca. 200 Grad vor . Dann gebt ihr die Kekse für ca.

15 Minuten hinein .

Und schon könnt ihr losfuttern 🙂

Mein neues Brot Experiment

Eines vorweg :

Meine Optimum Küchenmaschine die ich über Konsumgöttinnen testen

und dann käuflich erworben habe , war bei Bosch und hat ein

Waagen Update bekommen .

Die Waage war ja eigentlich das Wichtigste ( für mich ) an der Maschine ,

nur hat sie nie genau gemessen ! Das hat jetzt ein Ende !

Sie wiegt ( allerdings habe ich es nur grob ausprobiert ) auch ohne

“ warmlaufen lassen “ . Wer also mit ihr geliebäugelt hat , die Waage

funktioniert 🙂

Bei meinen Streifzügen durch´s Internet bin ich auf ein Rezept gestoßen ,

was sich erst einmal total einfach , spannend und so praktisch anhört .

Einen Brotteig den man ansetzt , in den Kühlschrank schiebt und

bei Bedarf rausholt und einfach verbäckt .

Das Rezept habe ich von hier ( scrollt richtig runter ) und er nennt

sich “ Allroundteig “ .

Das einzig blöde , wenn man eigentlich gleich anfangen will mit backen ,

er muss mindestens eine Nacht im Kühlschrank schlafen …

Ich schreibe euch jetzt nicht das Rezept auf , lest es bitte im Link nach 🙂

Ich hatte meinen Teig angesetzt und schon dabei musste ich feststellen ,

das ich vielleicht nicht mehr meine alten Messbecher ( sollte man bei

Mehl sowieso nicht ) , sondern die Waage benutzen sollte . Die Gute

schreibt immer etwas von “ falten “ , bei mir ließ sich nix falten , eher

kneten und verkleben …

Ich habe also noch etwas Mehl nachgekippt , allerdings konnte man dann

immer noch nicht von “ Falten “ reden .

Hier seht ihr meinen Teig wie er aus dem Kühlschrank kam .

Davon soll man sich 50 gramm beiseite tun , für den nächsten Ansatz .

Das sind ein wenig mehr 🙂

Ich habe mir meine Restmenge vom Teig angeschaut , ihn in die Form

gelegt und mich gefragt ob da wirklich ein einigermaßen großes Brot

dabei rauskommen soll ? Ich habe bei Frau … gelesen und gelesen

und außer einem Baguette nix anderes zu diesem Allroundteig gefunden .

Muss ich nun noch Zutaten ran tun oder nicht ? Ich kann es auslegen

wie ich möchte . Mal ja , mal nein …

Ich habe mich entschlossen noch 200 g Mehl ( 550 er ) , 1/2 TL Salz und

50 ml lauwarmes Wasser dazu zu geben . Das Ganze habe ich mit

der Küchenmaschine ordentlich kneten lassen .

Dann an einem warmen Ort zum Gehen gestellt und danach tat sich

sogar etwas !

Ich hatte ja Zweifel , wegen der nicht hinzugefügten Hefe .

Nun hatte der Teig auch endlich die Konsistenz , das ich ihn

“ falten “ konnte 🙂

Ich tat  ihn in die Backform und habe ihn einmal der Länge nach eingeschnitten .

Den Ofen habe ich auf 230 Grad vorgeheizt , eine Schüssel mit Wasser

unten reingestellt und einmal wie irre mit der Blumenspritze in

den Ofen gesprüht .

Nach 10 Minuten die Temperatur auf 220 Grad runtergedreht . Mein Brot

blieb insgesamt 40 Minuten drinnen und raus kam das :


Er ist also absolut fein aufgegangen ! Dabei habe ich noch vor dem Backen

mit mir gekämpft , ob ich es einmal ohne Form versuchen sollte . Nur

getraut habe ich mich nicht 🙂 Nun habe ich also ein “ Buckelbrot “ !

Das Brot hat sogar eine Kruste ! Ich weiß auch nicht warum , aber ich war

ein wenig entsetzt das da so ein weißes Brot rauskommt . Hätte ich mir

eigentlich denken können bei 550 er Mehl .

Das Brot kann man essen , nur hätte ich gerne noch eine “ Füllung “

dafür .

Aber da ich ja  den Ansatz  im Kühlschrank habe , werde ich also noch

weiter experimentieren . Auch könnte ich mir diesen Teig

als Brötchenteig gut vorstellen .

Der “ Brotschneider “ in der Familie hat übrigens weniger gemeckert ,

als wie ich es erst befürchtet habe 🙂