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Noch ein Käsekuchen / Rezept geklaut

Käsekuchenrezepte muss man doch ausprobieren , oder ?

Von daher habe ich eines geklaut , was den “ cremigsten Käsekuchen

der Welt “ verspricht .

Ich war so frech und habe ihn von Anja  CASTLEMAKER   geklaut .

Ich hoffe du bist nicht böse !??

Ich finde von seiner Konsistenz ist er mit diesem Käsekuchen

vergleichbar .

Ihr braucht für eine 20 cm Springbackform :

Für den Boden :

* 100 g Butter

* 50 g Zucker

* 250 g Mehl

* 1 Ei

* 4 EL Wasser

* 1 Prise Salz

Für die Käsecreme :

* 250 g Magerquark

* 250 g 20 % Quark ( ich habe 40 % genommen )

* 110 g Butter

* 3 Eier

* 100 g Zucker ( ich habe 200 g genommen )

* 55 g Mehl

* 20 g Speisestärke

* Vanillegewürz

* 1 Messerspitze Backpulver

* etwas Zitronensaft ( ich habe zwecks Mangel Limette genommen )

* 1 Prise Salz

Zubereitung :

Die Zutaten für den Boden verkneten und anschließend für 30 Minuten

in den Kühlschrank stellen .

Im Prinzip ist das ja ein Mürbeteig , den ich zwar sehr gerne esse ,

aber sehr ungerne bearbeite – ist mir zu klebrig und ich werde dabei

immer sehr ulkig …

Nun fettet ihr die Springform oder legt sie mit Backpapier aus .

Den Teig rollt ihr aus und legt ihn in die Form .

Ihr müsst einen Rand stehen lassen !

Ab in den Kühlschrank damit .

Für die Käsecreme trennt ihr die Eier und schlagt das Eiweiß mit

einer Prise Salz steif . Dann verflüssigt ihr die Butter , ich mache

das immer in der Mikrowelle und gebt die restlichen Zutaten

dazu ( außer das Eiweiß ) .

Vermixt das ganze ordentlich . Zum Schluß kommt noch das Eiweiß

dazu und nun kann die Masse auf euren Boden wandern .

Ich habe ihn ca. 25 Minuten bei 200 Grad gebacken . Dann soll man ihn

laut Anja am Rand zwischen Masse und Mürbeteig etwas einschneiden ,

damit keine Risse enstehen . Da ich bei meinem Käsekuchen aber nicht

wirklich erkennen konnte wo sich der Kuchen trennt , habe ich es sein

lassen 🙂

Nun wird der Kuchen für weitere 40 Minuten gebacken

Sieht doch gut aus , oder ?

Lasst ihn bei leicht geöffneter Ofentür noch ein wenig auskühlen .

Er ist wirklich cremig und sehr lecker ! Und mit dem Mürbeteig

rundherum , ist er auch mal was anderes .

Herzlichen Dank Anja für dein Rezept !

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Ein Heidelbeer Käsekuchen

Ich hätte ihn lieber als “ Cheesecake “ bezeichnet , aber seine Konsistenz

kommt da nicht mit hin …

Ich mag Käsekuchen und ich mag Heidelbeeren , also versuchte ich diese

Zutaten mal zusammen .

Da das Rezept ein Versuch aus der Reihe “ Experimente in der Küche “

ist , stand das Ergebniss noch in den Sternen und ist auch

verbesserungswürdig 🙂

Ich habe aber mit hingeschrieben , was ich ändern würde .

Also , ihr braucht :

Für den Boden , obwohl ich den im Nachhinein einfach weglassen würde :

* 200 g Butterkekse oder Vollkorn – wie ihr möchtet

* 100 g Butter

Für die Käsecreme :

* 600 g Frischkäse

* 400 g Schmand

* ca. 200 g Zucker – je nach Geschmack

* 3 Eier

* 2 x Vanillepuddingpulver ( hier könnte auch eine Packung ausreichen )

* Vanillezucker oder Vanille Gewürz

* ca. 375 g Heidelbeeren – mehr oder weniger – spielt keine Rolle

Zubereitung :

Zermalmt die Kekse und verknetet sie anschließend mit der Butter .

Diese gebt ihr nun auf den Boden einer Springform und drückt sie fest .

Vermengt die Zutaten für die Käsecreme , am besten mit einem

Handmixer .

Ich bin dann noch auf die Idee mit Kokos gekommen und habe

das Gewürz von Just Spices “ Kokos Kuss “ dazu getan .

Im Nachhinein habe ich entweder zu wenig genommen oder es

macht sich so gar nicht bemerkbar …

Naja und beim Mixen stellten sich dann meine Nackenhaare auf !

Die Creme war sowas von flüssig . Ich beschloss noch eine Packung

Vanille Puddingpulver dazu zu tun und gab Stoßgebete von mir ,

die Backform möge doch dicht sein !!

Also hinein mit der Käsecreme in die Backform .

Nachdem die Heidelbeeren gewaschen sind , gebt ihr sie mit in

die Creme .

Da die Beeren ja einfach so in die Creme sinken , kann man sich

das Mischen ( was ich erst vorhatte ) sparen .

Nun ab in den Ofen damit !

Ich habe den Kuchen bei 190 Grad ca. 35 Minuten gebacken , dann

die Temperatur auf 200 Grad erhöht und nochmals für ca. 25 Minuten

drinnen gelassen .

Hübsch eingerissen , wie immer 🙂

Meine Backform hatte zum Glück nur ein ganz wenig von der Creme

entlassen , was aber wirklich nicht der Rede wert ist .

Hier sehr ihr auch warum ich den Boden lieber weglassen würde 🙂

Und wie gesagt eine Tüte Puddingpulver sollte  ausreichen .

Meine 3 sind doch etwas zu viel gewesen .

Auch wenn er nicht ganz so aussieht , er hat geschmeckt 🙂

Ich habe ein neues Käsekuchen Rezept für euch !

Käsekuchen mag ich ja und letztens gab es einen auf Arbeit . Der war

weder eingerissen noch eingefallen ! Das wunderte mich und ich habe mir

natürlich das Rezept geben lassen 🙂

Gleich vorne weg , er ist mächtig gehaltvoll ! Also zum Abnehmen

gar nicht geeignet .

Ihr braucht :

* 4 x 40 % Quark

* 4 x Frischkäse ( ich hatte den “ ohne “ Namen von daher war in meinem Kuchen mehr Käse , als wenn ihr zum Beispiel Philadelphia – kleinere Abpackung – nehmen würdet )

* 6 Eier

* 1/2 Stück Butter

* 2 x Vanillezucker oder das Gewürz

* 1 Päckchen Vanille Puddingpulver

* Zucker nach Geschmack , ich habe ca. 200 g genommen

Zubereitung :

Schmelzt die Butter , ich mache das immer in der Mikrowelle .

Nehmt eine richtig große Schüssel !! Ich hatte es erst mit Nummer groß

probiert und durfte dann alles in Nummer Extra groß umfüllen …

Jetzt braucht ihr eigentlich nur alle Zutaten in die Schüssel befördern und

fein mixen . Oder ihr nehmt die Küchenmaschine dafür .

Die Springform habe ich eingefettet und mit Semmelbrösel

ausgeschwenkt .

Nun gebt ihr den Teig hinein .

Solltet ihr einen Umluftherd besitzen , dann war ihre Angabe ca. 170 Grad

ca. 1 Stunde . Ich habe einen Gasherd und habe mit 180 Grad angefangen .

Da der Kuchen nach einer Stunde immer noch nass war , habe ich die

Temperatur etwas erhöht und die Backzeit ebenfalls um eine weitere

Stunde …

Man kann nicht sagen das sich nicht´s getan hat , mein Teig ging richtig

hoch !

So hoch das er anfing aus der Form zu klappen . Das war zum Naschen

praktisch .

Boah , das wird ein geiler Kuchen , dachte ich …

Als ich ihn aus dem Ofen nahm , plumpste er aber wieder in sich

zusammen .

Nicht so extrem wie bei anderen Rezepten , aber er plumpste eben .

Aber geschmacklich total lecker !!

Da ich dem Kuchen aber noch eine Chance geben wollte , habe ich ihn mit

2 x Exquisa Kokos und 2 x namenslosen Frischkäse , sowie einer halben

Tüte mehr Puddingpulver versucht .

Vom Puddingpulver erhoffte ich mir mehr Stabilität .

Ich habe ihn bei 200 Grad , ca. 1 Stunde gebacken .

Länger hätte ich ihn bei der Temperatur auch nicht drinnen lassen

dürfen , denn er war unten doch etwas dunkel .

Das ist er im Herd :

Und das nachdem er ca. 1 Stunde im Herd rumgestanden hat :

Wie ihr seht gab es wieder einen Größenverlust 🙂

Der aber verschmerzbar ist .

Kokos ist eine gute Idee , nur muss man da wirklich 4 oder auch 5 Becher

von nehmen um geschmacklich etwas zu merken . Oder man tut noch

Kokosraspeln dazu !?

Von der Konsistenz würde ich diesen als “ Cheesecake “ betiteln , denn er

ist etwas feuchter , aber vom Geschmack her auch sehr lecker !

Übrigens hatte ich bei dieser Variante auch die typischen Käsekuchenrisse 🙂

Zebra Käsekuchen

Sieht der nicht lecker aus ?

Geklaut habe ich mir das Rezept bei Mara Hörner .

Da müsst ihr mal gucken gehen , so leckere Sachen 🙂

Ihr braucht :

* 200g Kekse

* 100 g Butter

Beides für den Boden

* 200 g saure Sahne

* 1 Kilo Magerquark

* 200 g Creme Fraiche

* 150 ml Milch

* 2 Eier

* 2 Packungen Vanillepuddingpulver

* 30 g Kakaopulver

* 200 g Zucker ( ich würde vielleicht 50-100g mehr nehmen )

Zubereitung :

Als erstes zerbröselt ihr die Kekse und mischt sie mit der Butter .

Diese verteilt ihr auf dem Boden der Backform ( ich habe

die 26 er genommen ) und drückt sie fest .

Nun verrührt ihr alle Zutaten für die Käsecreme , außer dem Kakaopulver !

Wenn alles fein cremig ist , teilt ihr die Masse und gebt in eine Hälfte

das Kakaopulver dazu . Auch dieses wird verrührt .

Ich hatte keinen Backkakao und somit musste der Instant Kakao

herhalten 🙂

Nun könnt ihr euren Ofen vorheizen . Ich habe die 210 Grad gewählt ,

denn mein Ofen heizt etwas kälter …

Jetzt gebt ihr ca. 3 Esslöffel , immer abwechselnd von beiden

Teigmischungen , in die Mitte des Bodens .

Beides verteilt sich von ganz alleine und so macht ihr weiter ,

bis die Käsemischungen alle sind .

Nun ab in den Ofen ! Dort bleibt er ca. 1 Stunde . Macht am besten

die Stäbchenprobe .

Hier ein Bild noch im Herd , bevor der Käsekuchen zusammen fällt

( was er ja meist tut ) .

Und natürlich gerissen … Mara schreibt dazu das man den Kuchen ,

bei leicht geöffneter Tür auskühlen lassen soll , was ich aber

getan habe !?

Ansonsten ist der Kuchen etwas für die Augen 🙂 und verdammt lecker !

Wenn ihr den mal nachbacken tut , würde mich echt interessieren ,

wie er euch geschmeckt hat ?

Käsekuchen

Oder auch „Cheesecake “ 🙂

Aber mal mit ganz anderen Zutaten , wie ich sie kenne !

Geklaut habe ich mir das Rezept bei Patrick 🙂

Er hat übrigens seit kurzem ein Buch heraus gebracht ,

was mich unheimlich anlacht …

Die Zutaten für den Boden habe ich etwas erhöht , da mein Diebesgut

leider eine kleinere Backform verlangt , welche ich nicht besitze .

Ihr braucht :

Für den Boden – ca. 26 cm

* ca. 80 g Butter

* 170 g Kekse- zerbröselt

* 1 TL Kakaopulver

* ca. 3 TL gehackte gesalzene Erdnüsse

Für die Käsecreme:

* 2 zerquetschte Bananen

* Saft von 1 Zitrone

* 500 g Ricotta

* 200 g griechischer Joghurt

* 4 Eier

* etwas Vanille ( ich habe es aus der Mühle genommen )

* 100 g Zucker

* 2 TL Speisestärke

Zubereitung :

Macht euch die Butter in der Mikrowelle flüssig !

Anschließend zerkrümelt ihr die Kekse und zerhackt die Erdnüsse .

Das macht sich in einer Tüte und eine Metallkelle ganz gut 🙂

Das ganze vermischt ihr ordentlich und gebt das in eine

gefettete Springform . Drückt die Masse fein an .

Nun ab in den Ofen damit bei ca. 190 Grad , für etwa 10 Minuten .

Auch hier sind leider nur Umlufttemperaturen angegeben , was mir

noch Schwierigkeiten machen wird ….

Nun vermixt ihr alle restlichen Zutaten miteinander !

Das ganze kommt auf den Boden und wird wieder zurück

in den Ofen geschoben .

Tja , die Masse empfand ich als ganz schön flüssig ! Und somit bin ich

auch beim Backen nicht wirklich klar gekommen !?

Man weiß ja nicht wirklich , wie die Masse sein soll ,

wenn sie fertig ist ?

Patrick gibt für einen Umluft Herd 10 Minuten bei 60 Grad an ,

anschließend runterschalten auf 90 Grad und weitere 30 Minuten

backen .

Glückwunsch allen die einen Umluftherd besitzen 🙂

Ich habe den Kuchen 10 Minuten bei 210 Grad und nochmals 30 Minuten

bei 190 Grad gebacken .

Bei meiner Stäbchenprobe klebte allerdings noch ganz schön

viel Feuchtigkeit am Stiel und somit habe ich ihn ,

nach mehrmaligen pieken , weitere 15 Minuten im Ofen gelassen .

Wahrscheinlich hätte ich mir das Vorbacken des Bodens sparen können !?

Ein wenig dunkel , was aber geschmacklich nicht aufgefallen ist .

Ok , für meinen Geschmack hätte noch ein Püh mehr Zucker

dran sein können , aber er war jetzt nicht sooo lasch 🙂

Was mich aber brennend interessieren würde , hätte der Kuchen feuchter

sein können ??

Na vielleicht backe ich ihn noch einmal 🙂

Geschmacklich ist er richtig lecker , denn eine Nacht und einen Vormittag

später , fand ich nur noch 2 Rest Stücken von ihm …

Danke Patrick für das mal ganz andere Rezept eines Käsekuchens 🙂

“ Jarlsberg “ Käsekuchen

Nein , keinen Käsekuchen den man zum Kaffee isst 🙂

Ein Käsekuchen für das Abendbrot !

Ihr braucht :

* 375 ml Milch

* 60 g Butter

* 170 g Mehl

* 5 Eigelb

* 5 Eiweiß

* ca. 200 g geriebenen Jarlsberg

* ca. 250 g Blätterteig

* eine Packung Kochschinken

Zubereitung :

Wenn ihr nicht schon fertig geriebenen Käse habt , dann müsst ihr den reiben .

Der “ Jarlsberg lässt sich übrigens auch sehr gut reiben !

Ich hatte erst Angst , aber nein , kein Gematsche .

Nun setzt ihr die Milch zusammen mit der Butter auf und

lasst sie einmal aufkochen .

Nehmt sie vom Herd und und rührt das Mehl ein ! Ihr müsst ordentlich rühren !

Versucht aber keinen Mixer zu nehmen , das klebt nur und wandert

euch den Mixer hoch 🙂

Das ganze noch einmal erhitzen , dann abkühlen lassen .

Die Eiweiße schlagt ihr steif .

Der Kochschinken wird gewürfelt .

Dann gebt ihr den Käse , den Kochschinken und die Eigelbe dazu .

Wie ihr seht habe ich einen Mixer benutzt , was aber ein fataler Fehler war …

Wieder alles ordentlich vermengen und zum Schluss noch den Eischnee dazu !

Nun braucht ihr eine Tartform ! Ihr könnt natürlich auch eine andere nehmen 🙂

Diese spült ihr mit kaltem Wasser aus und belegt sie mit dem Blätterteig .

Den Rand solltet ihr ein wenig hochziehen .

Die Käse Masse gebt ihr nun in die Form und streicht das ganze glatt .

Nun ab in den Ofen damit !

Bei ca. 200 Grad , ca. 45 Minuten .

Wundert euch nicht , die Masse kommt unheimlich hoch . Aber beim Verlassen

des Ofens sinkt sie auch gleich wieder ein .

Nach dem Futtern muss ich feststellen , wenn man mehr Käsegeschmack

möchte , dann sollte man die Grammzahl auf ca. 300  erhöhen 🙂

Ansonsten war der Kuchen wirklich lecker ! Man kann ihn auch kalt futtern ,

was ich am nächsten Tag feststellte 🙂