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Ganz schnelle Müsli Kekse

Heute habe ich für euch ein Rezept für Kekse .

Die gehen richtig einfach und richtig schnell !

Da mein Bestand an Müslis , Dank der Futterboxen , ziemlich hoch ist ,

finde ich das Rezept ganz praktisch zur “ Entsorgung “ .

Ihr braucht :

* ca. 600 g Müsli

* 125 g Sanella oder Butter

* 100 g Zucker

* 3 Eier

* 1 TL Vanilleextrakt

* 1/2 Tüte Backpulver

Das ist das Müsli welches ich verwendet habe .

Ihr könnt jedes Müsli benutzen und wenn es weniger ist , dann lasst

einfach ein Ei weg . Auch könnt ihr mit dem Zucker variieren , wer es

gesund möchte , der lässt auch diesen weg . So habt ihr einen Müsliriegel

in Keksform 🙂

Ich denke das Rezept ist wandelbar , also könnt ihr euch austoben .

Mischt alle Zutaten zusammen und gebt Klekse auf ein mit Backpapier

belegtes Backblech . Ihr müsst das nicht besonders schön machen ( es sei

denn ihr möchtet das ) , der Teig läuft ein ganz wenig aus .

Heizt den Ofen auf ca. 200 Grad vor . Dann gebt ihr die Kekse für ca.

15 Minuten hinein .

Und schon könnt ihr losfuttern 🙂

Mein neues Brot Experiment

Eines vorweg :

Meine Optimum Küchenmaschine die ich über Konsumgöttinnen testen

und dann käuflich erworben habe , war bei Bosch und hat ein

Waagen Update bekommen .

Die Waage war ja eigentlich das Wichtigste ( für mich ) an der Maschine ,

nur hat sie nie genau gemessen ! Das hat jetzt ein Ende !

Sie wiegt ( allerdings habe ich es nur grob ausprobiert ) auch ohne

“ warmlaufen lassen “ . Wer also mit ihr geliebäugelt hat , die Waage

funktioniert 🙂

Bei meinen Streifzügen durch´s Internet bin ich auf ein Rezept gestoßen ,

was sich erst einmal total einfach , spannend und so praktisch anhört .

Einen Brotteig den man ansetzt , in den Kühlschrank schiebt und

bei Bedarf rausholt und einfach verbäckt .

Das Rezept habe ich von hier und er nennt sich “ Allroundteig “ .

Das einzig blöde , wenn man eigentlich gleich anfangen will mit backen ,

er muss mindestens eine Nacht im Kühlschrank schlafen …

Ich schreibe euch jetzt nicht das Rezept auf , lest es bitte im Link nach 🙂

Ich hatte meinen Teig angesetzt und schon dabei musste ich feststellen ,

das ich vielleicht nicht mehr meine alten Messbecher ( sollte man bei

Mehl sowieso nicht ) , sondern die Waage benutzen sollte . Die Gute

schreibt immer etwas von “ falten “ , bei mir ließ sich nix falten , eher

kneten und verkleben …

Ich habe also noch etwas Mehl nachgekippt , allerdings konnte man dann

immer noch nicht von “ Falten “ reden .

Hier seht ihr meinen Teig wie er aus dem Kühlschrank kam .

Davon soll man sich 50 gramm beiseite tun , für den nächsten Ansatz .

Das sind ein wenig mehr 🙂

Ich habe mir meine Restmenge vom Teig angeschaut , ihn in die Form

gelegt und mich gefragt ob da wirklich ein einigermaßen großes Brot

dabei rauskommen soll ? Ich habe bei Frau … gelesen und gelesen

und außer einem Baguette nix anderes zu diesem Allroundteig gefunden .

Muss ich nun noch Zutaten ran tun oder nicht ? Ich kann es auslegen

wie ich möchte . Mal ja , mal nein …

Ich habe mich entschlossen noch 200 g Mehl ( 550 er ) , 1/2 TL Salz und

50 ml lauwarmes Wasser dazu zu geben . Das Ganze habe ich mit

der Küchenmaschine ordentlich kneten lassen .

Dann an einem warmen Ort zum Gehen gestellt und danach tat sich

sogar etwas !

Ich hatte ja Zweifel , wegen der nicht hinzugefügten Hefe .

Nun hatte der Teig auch endlich die Konsistenz , das ich ihn

“ falten “ konnte 🙂

Ich tat  ihn in die Backform und habe ihn einmal der Länge nach eingeschnitten .

Den Ofen habe ich auf 230 Grad vorgeheizt , eine Schüssel mit Wasser

unten reingestellt und einmal wie irre mit der Blumenspritze in

den Ofen gesprüht .

Nach 10 Minuten die Temperatur auf 220 Grad runtergedreht . Mein Brot

blieb insgesamt 40 Minuten drinnen und raus kam das :


Er ist also absolut fein aufgegangen ! Dabei habe ich noch vor dem Backen

mit mir gekämpft , ob ich es einmal ohne Form versuchen sollte . Nur

getraut habe ich mich nicht 🙂 Nun habe ich also ein “ Buckelbrot “ !

Das Brot hat sogar eine Kruste ! Ich weiß auch nicht warum , aber ich war

ein wenig entsetzt das da so ein weißes Brot rauskommt . Hätte ich mir

eigentlich denken können bei 550 er Mehl .

Das Brot kann man essen , nur hätte ich gerne noch eine “ Füllung “

dafür .

Aber da ich ja  den Ansatz  im Kühlschrank habe , werde ich also noch

weiter experimentieren . Auch könnte ich mir diesen Teig

als Brötchenteig gut vorstellen .

Der “ Brotschneider “ in der Familie hat übrigens weniger gemeckert ,

als wie ich es erst befürchtet habe 🙂

Heidelbeer Kokos Kekse

Es geht weiter mit den Backrezepten und Exquisa Kokos !

Allerdings geht mir langsam die Fantasie und auch der Frischkäse aus …

Dieses Rezept habe ich mir teilweise von Patrick geklaut .

Herzlichen Dank für die Inspiration 🙂

Ihr braucht :

* 160 g Mehl

* 60 g Butter

* 1/2 Packung Backpulver

* 1 Prise Salz

* 100 g Zucker

* 120 Exquisa Kokos

* 1 Ei

* 1 TL Vanille Extrakt

* gut 150 g Heidelbeeren

* ca. 60 g Schokolade in Stückchen

* 50 g Kokosraspeln

Zubereitung :

Geht ganz einfach und wirklich schnell !

Rührt alle Zutaten bis auf die Heidelbeeren und die Schokolade zu

einem Teig .

Dann gebt ihr die Heidelbeeren und die Schokolade noch hinzu und

vermengt auch diese .

Mit 2 Löffeln gebt ihr nun die Teigklekse auf ein Backblech . Lasst

einen guten Abstand , denn sie laufen auseinander .

Nun ab in den Ofen bei ca. 200 Grad und ca. 20 Minuten .

Ok , die sehen mal wieder nicht sooo prickelnd aus , aber dafür

schmecken sie 🙂

Heidelbeer – Kokos Schnecken mit Exquisa Kokos

Dieses Rezept ist aus dem Heftchen welches mit in meinem Paket war .

Ich könnte es jetzt in das Archiv der “ verunglückten Dinge “ tun ,

aber da es trotz miesen Aussehen´s wirklich lecker schmeckt , möchte ich

es euch gerne vorstellen .

Ich habe die Zutaten ein ganz wenig abgewandelt , weil ich zum Beispiel

nicht unbedingt auf Himbeeren stehe . Ich schreibe in Klammern was ich

benutzt habe 🙂

Ihr braucht :

*125 g Himbeeren ( Heidelbeeren )

* 300 g Mehl

* 75 g Zucker

* 1 Prise Salz

* 1 x Backpulver

* 1 Ei

* 150 g Magerquark ( 250 g 40 % Quark )

* 6 EL Milch ( die habe ich wegen des fettigen Quarks weggelassen )

* 6 EL Öl ( die hätte ich weglassen sollen , da ich zuviel Quark nahm – das bemerke ich allerdings erst jetzt … )

* 2 Packungen Exquisa Kokos

* Dann sollte man noch einen Zuckerguss machen . Ich hasse allerdings

Zuckerguss und somit viel er weg , dafür hatte ich dann die Kokosraspeln ,

die zum Schluss darüber sollten , gleich auch ausfallen lassen .

Zubereitung :

Mischt alle Zutaten zu einem Teig .

Dann rollt ihr ihn zu einem Rechteck von ca. 40 x 30 cm aus .

Das gestaltete sich bei mir besch… , kein Wunder bei zuviel Quark …

Ich gabe also noch diverse Mengen an Mehl hinzu .

Nun bestreicht ihr den Teig mit Exquisa und lasst dabei aber einen Rand

von ca. 5 cm frei !

Anschließend gebt ihr die Früchte darüber ( bei mir waren es

ein wenig mehr ) .

Diesen Teig müsst ihr nun der Länge nach einrollen , auch das empfand

ich als verdammt schwierig und habe mich eigentlich schon

einen großen Kloß daraus machen sehen 🙂 Es klappte dann aber doch !

Einmal den Angstschweiß abgewischt und angefangen daraus

Stücke abzuschneiden .

Naja , die sehen echt nicht gut aus , ich weiß .

Jetzt kommt das Blech in den Ofen .

Bei ca. 200 Grad für ca. 20 Minuten .

Immer noch nicht schöner …

Sie sehen trocken aus , sind sie aber gar nicht . Durch den Quarkteig

und die Heidelbeeren sind sie richtig schön weich und feucht .

Sie schmecken lecker nach Kokos und halten sich sogar einige Tage ,

auch wenn sie unabgedeckt in der Küche stehen .

Cheesecake mit Exquisa Kokos

Da der Kokos Exquisa ja so verdammt lecker ist , dachte ich mir was

bietet sich mehr an als ein Käsekuchen ? Und da wir ja modern sind und

gar nicht viel Deutsch sprechen  🙂 nenne ich ihn Cheesecake .

Gebacken habe ich die Teilchen schon einmal , aber nicht mit Kokos !

Ihr braucht :

Für den Boden :

* 70 g Butterkekse

* 40 g Butter

Für die Käsecreme :

* 400 g Exquisa Kokos

* 200 g Schmand

* 3 Eier

* 2 EL Mehl

* 1 TL Vanilleextrakt ( dieses Mal das richtige von Just Spices )

* 80 g Zucker

* etwas Salz

Wenn ihr wollt , würde ich aber empfehlen , denn sie passt super dazu

Die Caramelsauce :

* 200 g Zucker

* 80 g Butter

* 125 ml Sahne

* etwas Salz

Und los geht´s :

Zerbröselt die Kekse und vermischt sie mit der Butter .

Verteilt sie in die Förmchen und benutzt wenigstens ein Muffinformblech .

Ich habe ohne sehr schlechte Erfahrungen gemacht 🙂

Die Böden drückt ihr mit der Unterseite eines Glases fest !

Nun vermischt ihr alle Zutaten für den Teig bzw. der Creme .

Jetzt füllt ihr den Teig randvoll in die Muffinschalen . Käsekuchen geht

zwar etwas hoch , läuft aber meist nicht über .

Ich habe nun meine Cheesescakes bei ca. 200 Grad ( mein Herd ist

kälter ) , ca. 20 – 25 Minuten gebacken .

In der Zwischenzeit macht ihr euch an die Caramelsauce .

Lasst den Zucker in einem Topf caramelisieren . Nehmt einen breiteren ,

ich habe mich mit einem schmalen hohen gequält und es hat ewig

gedauert ….

Wenn der Zucker geschmolzen und fein Farbe angenommen hat , gebt ihr

die Butter stückchenweise hinzu . Lasst die Masse ordentlich kochen und

rührt immer um . Das dauert eine ganze Weile bis sich die Butter mit

dem Zucker vermischt hat , aber nicht nervös werden – sie wird es tun !

Habt ihr die Masse , stellt ihr den Topf vom Herd . Nun gebt ihr die Sahne

dazu . Aber Vorsicht ! Ganz wenig ! Es ist echt heiß und blubbert wie irre !

Nun nur noch rühren und ihr habt es geschafft 🙂

Inzwischen sind die Cheesecakes bestimmt auch fertig ?

Lasst alles abkühlen und dann wünsche ich euch Guten Appetit !

Die Teilchen sind übrigens noch leckerer wie die ohne Kokos 🙂

Nuss – Brot mit der OptiMUM

Heute versuche ich mal ganz viel Teig auf einmal zu kneten . Das heißt

nicht ich werde ihn kneten , sondern natürlich die OptiMUM von Bosch !

Insgesamt soll ein ca. 1,5 kg schweres Brot entstehen . Naja , ich

habe die Menge auf 2 verschieden große Formen aufgeteilt , weil es mir

zu heiß war das in einem Stück zu backen . Obwohl mich ja eigentlich

interessiert hätte , ob der Teig ohne Form in seiner Form geblieben

wäre !?

Zutaten :

* 1 kg Mehl Typ 550

* 20 g Salz ( das ist ca. 1 EL )

* 2 Tütchen Trockenhefe

* 50 g Butter

* 200 g Haselnüsse gehackt

* 100 g Mandeln gehobelt oder in Stücke , was ihr da habt

100 g geriebenen Käse ( nach eurem Geschmack , ihr könnt auch 200 g rantun )

* 600 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung :

Als erstes muss ich mir die Nüsse hacken , denn die habe ich nur

im Stück hier . Also das Veggie Set zusammen gebaut , mittlerweilen bin

ich ja super schnell darin , die Nüsse reingetan und gespannt sein ,

ob die Maschine hüpfen tut 🙂

Nö , ging ohne hüpfen , stottern oder anderer Probleme . Sie hat mir

die Nüsse super zerhackt und somit kann ich gleich mit dem Teig

der Brote weiter machen !

Als erstes gebt ihr das Mehl , das Wasser , die Butter und die Hefe

in die Küchenmaschine und lasst sie ordentlich kneten .

Ich lasse die Maschine immer so 6 Minuten laufen , danach gebt ihr

die restlichen Zutaten hinein und lasst sie wieder ordentlich kneten .

Hier habe ich auch das 1. Mal gesehen , das die OptiMUM ganz schön

zu ackern hat ! Sie rumpelte mächtig . Es bewegte sich die Schüssel ,

der Rührarm und somit auch der Spritzschutz , der ja am Arm befestigt

ist . Das sieht ganz schön erschreckend aus , wenn man so etwas

nicht kennt .

Allerdings hat mich das nicht verwundert , denn das Rumgehampel bin

ich schon von der KitchenAid gewohnt , da rumpelt die ganze Maschine !

Und ich muss  auch zugeben das der Teig ziemlich schwer und Dank

der Nüsse , auch ziemlich klumpig ist .

Im Übrigen darf oder sollte ich mit der Aid gar nicht so eine Menge

zubereiten , denn meine Maschine ist die mit dem kleinen Motor .

Ich muss die Boschmaschine wirklich loben !

Diesen Teig lasst ihr nun für ca. 30 – 40 Minuten an einem warmen Ort gehen .

Ui , der Teig ist gut ! Er ist schön hochgegangen !

Nun formt ihr entweder Brote oder packt den Teig in eine Kastenform ,

bzw. 2 , so wie ich .

Heizt den Ofen schon mal vor , so auf ca. 170 Grad , ich habe 190 Grad

genommen , denn meiner ist kälter .

Schneidet die Brote ein oder bepinselt sie mit Eigelb . Ich habe

sie eingeschnitten .

Nun ab in den Ofen für ca. 25 – 40 Minuten , je nachdem wie groß

eure Form bzw. das Brot geworden ist .

Ich habe meine Brote „vergessen “ und sie 10 Minuten länger drinnen

gehabt , umpf . Nun sind sie  ein wenig trocken geworden ,

das ärgert mich !!

Ansonsten finde ich die Brote schick , denn ich mag es auf Nüssen rumzukauen .

Ich kann mir das Brot auch gut mit Kürbiskernen  vorstellen !

“ Prost Neujahr “ !

Ich hoffe ihr seid fein reingerutscht ?

Ich wünsche euch allen die mich lesen ein wunderbares glückliches ,

vor allem gesundes Jahr 2017 !!

Alles was ihr euch vorgenommen habt soll in Erfüllung gehen ,

ihr sollt glücklich sein und euch nicht ärgern müssen 🙂

Heute habe ich für euch das versprochene Rezept für ganz

schnelles Fingerfood .

Naja , um ehrlich zu sein , funktionierte das nicht ganz so schnell ,

wie ich es mir dachte …

Wer also auf Perfektion steht , der sollte jetzt wegklicken !

Das Ergebniss allerdings war trotzdem lecker und von daher :

Ihr braucht :

* fertigen Pizzateig

* Jungen Spinat , eine Packung ca.125 g

* eine Packung Bacon oder 2

* ich habe eine Packung Kochschinken dazu benutzt

* 1 Paprika

* Käse gewürfelt oder gerieben

Zubereitung :

Ja , ihr habt es bestimmt schon erkannt , irgendwie mag ich immer

dasselbe 🙂

Ich habe 2 Packungen vom Spinat genommen und damit hörte es

eigentlich auch auf schnell zu gehen . Die Zwiebel hatte ich noch

vom Mittag übrig und somit nutzte ich auch diese . Ihr müsst das

nicht unbedingt .

Würfelt euch also alle Zutaen und rollt den Pizzateig aus .

Nun , so dachte ich mir , verteilt ihr alle Zutaten fein auf dem Teig

und rollt ihn auf !

Naja , als ich die Massen von Spinat sah  wusste ich , das ich nicht

Herr der Lage sein werde . Also Topf oder Pfanne angeschmissen und

die Zwiebeln , Paprika , Bacon und den Kochschinken angeschmort ,

aber nur ganz kurz , denn eigentlich habe ich das wegen dem Spinat

getan . Der kommt Portionsweise dazu .

Wirklich nur ganz kurz , er soll ja nur “ kleiner “ werden . Außerdem

bildet das Ganze enorm an Flüssigkeit und die können wir nicht

wirklich gebrauchen 🙂

Die Masse verteilt ihr auf dem Teig .

Wenn ihr einen recht kräftigen Käse nehmt und nur Bacon statt

Kochschinken , dann macht um Gottes Willen kein einziges Salzkorn

mehr mit ran !! Das wird euch sonst zu salzig !

Ich habe keins benutzt und das war gut so .

Ich war so im Eifer das ich eigentlich vergessen hatte ein Bild

zu machen , also gerade noch so :

Außerdem bemerkte ich , wie verdammt dünn der blöde Teig war

und ich hatte schon beim Einrollen tierische Probleme …

Anfangs hatte ich noch überlegt die Schnecken auf ein Backblech

nebeneinander zu backen . Auch das hatte sich nach den ersten

Schneideversuchen erledigt .

“ Pampe “ muss man in eine Form legen .

Nehmt ein sehr scharfes Messer und schneidet euch von der Rolle

Scheiben runter . Die legt ihr in die Springform oder welche

ihr da habt .

Ich weiß das sieht nicht gut aus .

Und ich muss sagen , mit Fertigteig mache ich das nie wieder !!

Das was euch alles so rausfällt , legt ihr einfach mit oben in die Form .

Das Ganze wandert bei 200 – 210 Grad für ca. 30 Minuten in den Ofen .

Ich hatte die restlichen Stücken in eine Miniform gelegt und somit

wanderte die zuerst zum Backen .

Ok , vom Aussehen geht es ja noch …

Und das wurde aus der Großen :

Aber ganz ehrlich es hat geschmeckt 🙂

Man konnte es auch sehr gut in Portionen aus der Form nehmen .

So , nun habt ihr mal wieder einen Unfall von mir , aber das war ja

noch gestern im alten Jahr . Ich darf mir also wieder viele neue leisten 🙂