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Ich habe ein neues Käsekuchen Rezept für euch !

Käsekuchen mag ich ja und letztens gab es einen auf Arbeit . Der war

weder eingerissen noch eingefallen ! Das wunderte mich und ich habe mir

natürlich das Rezept geben lassen 🙂

Gleich vorne weg , er ist mächtig gehaltvoll ! Also zum Abnehmen

gar nicht geeignet .

Ihr braucht :

* 4 x 40 % Quark

* 4 x Frischkäse ( ich hatte den “ ohne “ Namen von daher war in meinem Kuchen mehr Käse , als wenn ihr zum Beispiel Philadelphia nehmen würdet )

* 6 Eier

* 1/2 Stück Butter

* 2 x Vanillezucker oder das Gewürz

* 1 Päckchen Vanille Puddingpulver

* Zucker nach Geschmack , ich habe ca. 200 g genommen

Zubereitung :

Schmelzt die Butter , ich mache das immer in der Mikrowelle .

Nehmt eine richtig große Schüssel !! Ich hatte es erst mit Nummer groß

probiert und durfte dann alles in Nummer Extra groß umfüllen …

Jetzt braucht ihr eigentlich nur alle Zutaten in die Schüssel befördern und

fein mixen . Oder ihr nehmt die Küchenmaschine dafür .

Die Springform habe ich eingefettet und mit Semmelbrösel

ausgeschwenkt .

Nun gebt ihr den Teig hinein .

Solltet ihr einen Umluftherd besitzen , dann war ihre Angabe ca. 170 Grad

ca. 1 Stunde . Ich habe einen Gasherd und habe mit 180 Grad angefangen .

Da der Kuchen nach einer Stunde immer noch nass war , habe ich die

Temperatur etwas erhöht und die Backzeit ebenfalls um eine weitere

Stunde …

Man kann nicht sagen das sich nicht´s getan hat , mein Teig ging richtig

hoch !

So hoch das er anfing aus der Form zu klappen . Das war zum Naschen

praktisch .

Boah , das wird ein geiler Kuchen , dachte ich …

Als ich ihn aus dem Ofen nahm , plumpste er aber wieder in sich

zusammen .

Nicht so extrem wie bei anderen Rezepten , aber er plumpste eben .

Aber geschmacklich total lecker !!

Da ich dem Kuchen aber noch eine Chance geben wollte , habe ich ihn mit

2 x Exquisa Kokos und 2 x namenslosen Frischkäse , sowie einer halben

Tüte mehr Puddingpulver versucht .

Vom Puddingpulver erhoffte ich mir mehr Stabilität .

Ich habe ihn bei 200 Grad , ca. 1 Stunde gebacken .

Länger hätte ich ihn bei der Temperatur auch nicht drinnen lassen

dürfen , denn er war unten doch etwas dunkel .

Das ist er im Herd :

Und das nachdem er ca. 1 Stunde im Herd rumgestanden hat :

Wie ihr seht gab es wieder einen Größenverlust 🙂

Der aber verschmerzbar ist .

Kokos ist eine gute Idee , nur muss man da wirklich 4 oder auch 5 Becher

von nehmen um geschmacklich etwas zu merken . Oder man tut noch

Kokosraspeln dazu !?

Von der Konsistenz würde ich diesen als “ Cheesecake “ betiteln , denn er

ist etwas feuchter , aber vom Geschmack her auch sehr lecker !

Übrigens hatte ich bei dieser Variante auch die typischen Käsekuchenrisse 🙂

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“ Meine Backbox „

*werbung*

Ja , es gibt auch eine Backbox ! Kaum zu glauben , aber die hat mich

sehr spontan angelacht 🙂

Nein , ich habe sie nicht gesponsert bekommen , aber ihr wisst ja

“ Vorbeugen ist besser als nach hinten fallen . “

Von daher lieber *werbung *

Die Box bekommt man alle 2 Monate geliefert und man kann sie sich

im Jahresabo , Halbjahresabo oder auch nur einmal bestellen . Ich habe

erst einmal ein Halbjahresabo gewählt , um zu gucken was mich erwartet .

Backen mag ich und somit war ich total neugierig auf meine 1. Backbox .

Erst einmal macht sie äußerlich keinen kleinen Eindruck .

Relativ schwer war sie auch .

Und nach dem Öffnen war ich auch sehr von der Verpackung überrascht ,

denn die sieht doch gut aus , oder ?

Aufgemacht :

Und ausgepackt :

* Hier haben wir ein Magazin – welches auch das Inhatsverzeichniss ist

* Werbung …

* Rezeptkarten , damit man nicht so hiflos mit dem Inhalt da steht

Hier könnt ihr mal einen Blick in´s Magazin werfen :

Und die Rezeptkarten :

Naja , in diesem Paket befindet sich Fondant , gar nicht so mein´s …

Ich habe noch nie etwas mit Fondant gemacht und ich habe eine riesen

Hemmschwelle , was Fondant angeht . Aber iiiirgendwann werde ich

es benutzen 🙂

* “ Rieper “ Tortenmehl ,1000g / 1,30 Euro – Typ 00 – noch nie gehört – steht noch „Italienisch“ dabei , aber ich hatte auch noch nie Tortenmehl …

* “ Die Backschwestern “ Drin- Drunter – Drauf – Tortencreme , 200 g / 1,75 Euro , das ist zum Füllen oder als Schicht zwischen Torte und Fondant

* “ Feérie Cake “ Fondant weiss , je 250 g / je 2,09 Euro , es soll ein verbesserter Fondant sein , der weich ist , sich leichter verarbeiten und leicht ausrollen lässt – kann doch nur gut gehen 🙂

* “ Tropicai “ Bio – Kokosblüten Sirup , 350 g / 6,48 Euro . Das habe ich hier schon einmal rumzustehen – seltsam nur das beide dasselbe MHD haben – werden die das nicht los ??

* “ Pure Flavour “ Lebensmittelaroma , gibt es in Kokosnuss – habe ich , Nuss Nougat und Vanille – Creme , 10 ml / 3,80 Euro – finde ich schick

* “ Pickerd “ Kuchenglasur Einhorn – Zauber 125 g / 1,89 Euro

* “ Zenker “ Teigkarten – Set & Tortenheber , die Teigkarten sind zu zweit , 1,29 Euro und 2,49 Euro , solche Teigkarten habe ich noch nicht , naja und der Plastiktortenheber dient mir dann als Ersatz 🙂

Die Backbox hat somit einen Wert von gut 23 Euro .

Ich habe für die Box 16,90 Euro bezahlt , wobei ich hier ( im Moment )

noch nicht unbedingt auf den Wert achte , sondern ob mir die Produkte

bzw. die Rezepte etwas bringen . Naja und das ich eine Anti “ Schwäche “

für Fondant habe , konnte ja keiner wissen . Aber dafür kann es doch

eigentlich mit der nächsten Box , für mich  nicht schlimmer werden 🙂

Wenn ihr nun auch unglaublich neugierig geworden seid , dann gebt

bei Google einfach “ Backbox “ ein , dann lacht sie euch auch schon an !

Backen mit “ Brotliebling „

Ich habe mir dort einige Brotbackmischungen bestellt und

mittlerweilen 2 von denen verbacken .

Als 1. habe ich mir das „Saatenbrot “ ausgesucht , ein Roggenmischbrot .

Da ich noch nie mit Roggenmehl gebacken habe , erschien mir das

interessant .

Das Brot oder die Mischung sind 415 g , ganz schön mickrig …

Ich werde wohl noch ein´s dazu backen , sollen ja 4 Personen

von futtern .

Die Verpackung finde ich ganz schick . Wenn man den Karton leer hat ,

dann könnte man damit glatt einige Dinge per Post verschicken ,

der ist schön stabil .

Auf dem Karton seht ihr die Zutaten und die Nährwerte .

Dann geht es an´s Aufmachen und da war ich dann ein wenig perplex ,

wieviele einzelne Tütchen sich darin befinden !

Auf jeden einzelnen Tütchen steht aber auch drauf , was es ist und wofür

man es braucht . Eine Backanleitung befindet sich natürlich auch darin .

Die Zubereitung ist absolut einfach . Alles per Hand oder in

der Küchenmaschine mixen . Etwas Wasser muss man noch

dazu geben und das wars .

Da ich mir dort auch ein Gärkörbchen bestellt hatte , wollte ich

dieses ausprobieren .

Nach entsprechender Gehzeit , fiel mir dann auch ein , das ich

irgendwo gelesen hatte das man das Teil vorher bemehlen sollte …

Gut , nochmal geknetet und eben eingeschnitten . Dafür durfte es

dann nochmal gehen .

Zeitgleich habe ich mein 2. Brot verknetet , nennt sich

“ Weizen a la Provence “ und ist ein Weizenmischbrot .

Hier befanden sich nicht ganz so viele Tütchen drinnen .

Auch bei diesem Brot muss man nur Wasser hinzu fügen und

alles kneten .

Dieses Mal habe ich das Gärkörbchen fein bemehlt und so durfte

dieses Brot dort hinein .

Meine beiden Brote sahen dann nach dem Gehen so aus :

Der Teig hatte sich dieses Mal besser vom Korb gelöst und hatte ein

leichtes Muster .

Gebacken wurden beide Brote gleich . Keine Ahnung ob das Zufall

war oder ob das einheitlich ist ?

Bei ca. 220Grad , ca. 40 -45 Minuten .

Hier das Saatenbrot :

Und hier das Weizenmischbrot , da sind übrigens Walnüsse drinnen :

Von “ Provence “ habe ich nicht viel geschmeckt . Nüsse würden

bei mir immer wesentlich mehr reinkommen . Aber ich wollte

ja mit diesen Mischungen auch Inspirationen haben .

Ich finde aber das die Brote irgendwie trocken schmecken .

Ob das an der Backzeit liegt ? Bei den nächsten Mischungen versuche

ich diese mal zu verkürzen .

Ach ja , die Brote sind wirklich ganz schön klein ! Für 2 Personen ok ,

aber bei vieren braucht man ein Ersatzbrot 🙂

Ganz schnelle Müsli Kekse

Heute habe ich für euch ein Rezept für Kekse .

Die gehen richtig einfach und richtig schnell !

Da mein Bestand an Müslis , Dank der Futterboxen , ziemlich hoch ist ,

finde ich das Rezept ganz praktisch zur “ Entsorgung “ .

Ihr braucht :

* ca. 600 g Müsli

* 125 g Sanella oder Butter

* 100 g Zucker

* 3 Eier

* 1 TL Vanilleextrakt

* 1/2 Tüte Backpulver

Das ist das Müsli welches ich verwendet habe .

Ihr könnt jedes Müsli benutzen und wenn es weniger ist , dann lasst

einfach ein Ei weg . Auch könnt ihr mit dem Zucker variieren , wer es

gesund möchte , der lässt auch diesen weg . So habt ihr einen Müsliriegel

in Keksform 🙂

Ich denke das Rezept ist wandelbar , also könnt ihr euch austoben .

Mischt alle Zutaten zusammen und gebt Klekse auf ein mit Backpapier

belegtes Backblech . Ihr müsst das nicht besonders schön machen ( es sei

denn ihr möchtet das ) , der Teig läuft ein ganz wenig aus .

Heizt den Ofen auf ca. 200 Grad vor . Dann gebt ihr die Kekse für ca.

15 Minuten hinein .

Und schon könnt ihr losfuttern 🙂

Mein neues Brot Experiment

Eines vorweg :

Meine Optimum Küchenmaschine die ich über Konsumgöttinnen testen

und dann käuflich erworben habe , war bei Bosch und hat ein

Waagen Update bekommen .

Die Waage war ja eigentlich das Wichtigste ( für mich ) an der Maschine ,

nur hat sie nie genau gemessen ! Das hat jetzt ein Ende !

Sie wiegt ( allerdings habe ich es nur grob ausprobiert ) auch ohne

“ warmlaufen lassen “ . Wer also mit ihr geliebäugelt hat , die Waage

funktioniert 🙂

Bei meinen Streifzügen durch´s Internet bin ich auf ein Rezept gestoßen ,

was sich erst einmal total einfach , spannend und so praktisch anhört .

Einen Brotteig den man ansetzt , in den Kühlschrank schiebt und

bei Bedarf rausholt und einfach verbäckt .

Das Rezept habe ich von hier ( scrollt richtig runter ) und er nennt

sich “ Allroundteig “ .

Das einzig blöde , wenn man eigentlich gleich anfangen will mit backen ,

er muss mindestens eine Nacht im Kühlschrank schlafen …

Ich schreibe euch jetzt nicht das Rezept auf , lest es bitte im Link nach 🙂

Ich hatte meinen Teig angesetzt und schon dabei musste ich feststellen ,

das ich vielleicht nicht mehr meine alten Messbecher ( sollte man bei

Mehl sowieso nicht ) , sondern die Waage benutzen sollte . Die Gute

schreibt immer etwas von “ falten “ , bei mir ließ sich nix falten , eher

kneten und verkleben …

Ich habe also noch etwas Mehl nachgekippt , allerdings konnte man dann

immer noch nicht von “ Falten “ reden .

Hier seht ihr meinen Teig wie er aus dem Kühlschrank kam .

Davon soll man sich 50 gramm beiseite tun , für den nächsten Ansatz .

Das sind ein wenig mehr 🙂

Ich habe mir meine Restmenge vom Teig angeschaut , ihn in die Form

gelegt und mich gefragt ob da wirklich ein einigermaßen großes Brot

dabei rauskommen soll ? Ich habe bei Frau … gelesen und gelesen

und außer einem Baguette nix anderes zu diesem Allroundteig gefunden .

Muss ich nun noch Zutaten ran tun oder nicht ? Ich kann es auslegen

wie ich möchte . Mal ja , mal nein …

Ich habe mich entschlossen noch 200 g Mehl ( 550 er ) , 1/2 TL Salz und

50 ml lauwarmes Wasser dazu zu geben . Das Ganze habe ich mit

der Küchenmaschine ordentlich kneten lassen .

Dann an einem warmen Ort zum Gehen gestellt und danach tat sich

sogar etwas !

Ich hatte ja Zweifel , wegen der nicht hinzugefügten Hefe .

Nun hatte der Teig auch endlich die Konsistenz , das ich ihn

“ falten “ konnte 🙂

Ich tat  ihn in die Backform und habe ihn einmal der Länge nach eingeschnitten .

Den Ofen habe ich auf 230 Grad vorgeheizt , eine Schüssel mit Wasser

unten reingestellt und einmal wie irre mit der Blumenspritze in

den Ofen gesprüht .

Nach 10 Minuten die Temperatur auf 220 Grad runtergedreht . Mein Brot

blieb insgesamt 40 Minuten drinnen und raus kam das :


Er ist also absolut fein aufgegangen ! Dabei habe ich noch vor dem Backen

mit mir gekämpft , ob ich es einmal ohne Form versuchen sollte . Nur

getraut habe ich mich nicht 🙂 Nun habe ich also ein “ Buckelbrot “ !

Das Brot hat sogar eine Kruste ! Ich weiß auch nicht warum , aber ich war

ein wenig entsetzt das da so ein weißes Brot rauskommt . Hätte ich mir

eigentlich denken können bei 550 er Mehl .

Das Brot kann man essen , nur hätte ich gerne noch eine “ Füllung “

dafür .

Aber da ich ja  den Ansatz  im Kühlschrank habe , werde ich also noch

weiter experimentieren . Auch könnte ich mir diesen Teig

als Brötchenteig gut vorstellen .

Der “ Brotschneider “ in der Familie hat übrigens weniger gemeckert ,

als wie ich es erst befürchtet habe 🙂

Heidelbeer Kokos Kekse

Es geht weiter mit den Backrezepten und Exquisa Kokos !

Allerdings geht mir langsam die Fantasie und auch der Frischkäse aus …

Dieses Rezept habe ich mir teilweise von Patrick geklaut .

Herzlichen Dank für die Inspiration 🙂

Ihr braucht :

* 160 g Mehl

* 60 g Butter

* 1/2 Packung Backpulver

* 1 Prise Salz

* 100 g Zucker

* 120 Exquisa Kokos

* 1 Ei

* 1 TL Vanille Extrakt

* gut 150 g Heidelbeeren

* ca. 60 g Schokolade in Stückchen

* 50 g Kokosraspeln

Zubereitung :

Geht ganz einfach und wirklich schnell !

Rührt alle Zutaten bis auf die Heidelbeeren und die Schokolade zu

einem Teig .

Dann gebt ihr die Heidelbeeren und die Schokolade noch hinzu und

vermengt auch diese .

Mit 2 Löffeln gebt ihr nun die Teigklekse auf ein Backblech . Lasst

einen guten Abstand , denn sie laufen auseinander .

Nun ab in den Ofen bei ca. 200 Grad und ca. 20 Minuten .

Ok , die sehen mal wieder nicht sooo prickelnd aus , aber dafür

schmecken sie 🙂

Schokoladen Kokos Torte

Bei diesen Rezept wurde ich von Mara Hörner inspiriert .

Vielen lieben Dank !!

Und das Beste , ihr braucht nicht mal den Ofen anzuschmeißen !

Ihr braucht :

Für den Boden :

* 200 g Kekse

* 200 g Vollmilch Schokolade ( ich habe Kuvertüre genommen )

Für die Creme :

* 600 g Exquisa Kokos

* 100 g Creme fraiche

* 200 g weiße Vollmich Schokolade ( Kuvertüre )

* 1 TL Vanille Extrakt

* 60 g Zucker

* etwas Caramelsauce und Schokoladenstückchen zur Deko

Zubereitung :

Zerbröselt euch die Kekse und schmelzt nebenbei in der Mikrowelle

die Schokolade .

Das vermischt ihr dann und gebt alles in eine Springform ( 28 cm ) .

Drückt den Boden ordentlich an .

Jetzt schmelzt ihr die weiße Schokolade .

Wenn das passiert ist gebt ihr den Zucker und das Creme fraiche

dazu und vermixt es ordentlich . Die Schokolade ist noch warm und

so kann sich der Zucker fein auflösen .

Nun gebt ihr die restlichen Zutaten dazu und

vermengt auch diese .

Die Masse gebt ihr auf den Boden und streicht ihn glatt .

Nun sollte die Torte in den Kühlschrank , entweder wenigsten für

5 Stunden oder über Nacht .

Wenn sie gut durchgekühlt ist verziert ihr sie noch mit den

Schokostückchen , der Caramelsauce oder mit was ihr gerne möchtet 🙂

Und Tadaaaa :

Ich finde sie richtig lecker !!