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Backen mit “ Brotliebling „

Ich habe mir dort einige Brotbackmischungen bestellt und

mittlerweilen 2 von denen verbacken .

Als 1. habe ich mir das „Saatenbrot “ ausgesucht , ein Roggenmischbrot .

Da ich noch nie mit Roggenmehl gebacken habe , erschien mir das

interessant .

Das Brot oder die Mischung sind 415 g , ganz schön mickrig …

Ich werde wohl noch ein´s dazu backen , sollen ja 4 Personen

von futtern .

Die Verpackung finde ich ganz schick . Wenn man den Karton leer hat ,

dann könnte man damit glatt einige Dinge per Post verschicken ,

der ist schön stabil .

Auf dem Karton seht ihr die Zutaten und die Nährwerte .

Dann geht es an´s Aufmachen und da war ich dann ein wenig perplex ,

wieviele einzelne Tütchen sich darin befinden !

Auf jeden einzelnen Tütchen steht aber auch drauf , was es ist und wofür

man es braucht . Eine Backanleitung befindet sich natürlich auch darin .

Die Zubereitung ist absolut einfach . Alles per Hand oder in

der Küchenmaschine mixen . Etwas Wasser muss man noch

dazu geben und das wars .

Da ich mir dort auch ein Gärkörbchen bestellt hatte , wollte ich

dieses ausprobieren .

Nach entsprechender Gehzeit , fiel mir dann auch ein , das ich

irgendwo gelesen hatte das man das Teil vorher bemehlen sollte …

Gut , nochmal geknetet und eben eingeschnitten . Dafür durfte es

dann nochmal gehen .

Zeitgleich habe ich mein 2. Brot verknetet , nennt sich

“ Weizen a la Provence “ und ist ein Weizenmischbrot .

Hier befanden sich nicht ganz so viele Tütchen drinnen .

Auch bei diesem Brot muss man nur Wasser hinzu fügen und

alles kneten .

Dieses Mal habe ich das Gärkörbchen fein bemehlt und so durfte

dieses Brot dort hinein .

Meine beiden Brote sahen dann nach dem Gehen so aus :

Der Teig hatte sich dieses Mal besser vom Korb gelöst und hatte ein

leichtes Muster .

Gebacken wurden beide Brote gleich . Keine Ahnung ob das Zufall

war oder ob das einheitlich ist ?

Bei ca. 220Grad , ca. 40 -45 Minuten .

Hier das Saatenbrot :

Und hier das Weizenmischbrot , da sind übrigens Walnüsse drinnen :

Von “ Provence “ habe ich nicht viel geschmeckt . Nüsse würden

bei mir immer wesentlich mehr reinkommen . Aber ich wollte

ja mit diesen Mischungen auch Inspirationen haben .

Ich finde aber das die Brote irgendwie trocken schmecken .

Ob das an der Backzeit liegt ? Bei den nächsten Mischungen versuche

ich diese mal zu verkürzen .

Ach ja , die Brote sind wirklich ganz schön klein ! Für 2 Personen ok ,

aber bei vieren braucht man ein Ersatzbrot 🙂

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Ganz schnelle Müsli Kekse

Heute habe ich für euch ein Rezept für Kekse .

Die gehen richtig einfach und richtig schnell !

Da mein Bestand an Müslis , Dank der Futterboxen , ziemlich hoch ist ,

finde ich das Rezept ganz praktisch zur “ Entsorgung “ .

Ihr braucht :

* ca. 600 g Müsli

* 125 g Sanella oder Butter

* 100 g Zucker

* 3 Eier

* 1 TL Vanilleextrakt

* 1/2 Tüte Backpulver

Das ist das Müsli welches ich verwendet habe .

Ihr könnt jedes Müsli benutzen und wenn es weniger ist , dann lasst

einfach ein Ei weg . Auch könnt ihr mit dem Zucker variieren , wer es

gesund möchte , der lässt auch diesen weg . So habt ihr einen Müsliriegel

in Keksform 🙂

Ich denke das Rezept ist wandelbar , also könnt ihr euch austoben .

Mischt alle Zutaten zusammen und gebt Klekse auf ein mit Backpapier

belegtes Backblech . Ihr müsst das nicht besonders schön machen ( es sei

denn ihr möchtet das ) , der Teig läuft ein ganz wenig aus .

Heizt den Ofen auf ca. 200 Grad vor . Dann gebt ihr die Kekse für ca.

15 Minuten hinein .

Und schon könnt ihr losfuttern 🙂

Mein neues Brot Experiment

Eines vorweg :

Meine Optimum Küchenmaschine die ich über Konsumgöttinnen testen

und dann käuflich erworben habe , war bei Bosch und hat ein

Waagen Update bekommen .

Die Waage war ja eigentlich das Wichtigste ( für mich ) an der Maschine ,

nur hat sie nie genau gemessen ! Das hat jetzt ein Ende !

Sie wiegt ( allerdings habe ich es nur grob ausprobiert ) auch ohne

“ warmlaufen lassen “ . Wer also mit ihr geliebäugelt hat , die Waage

funktioniert 🙂

Bei meinen Streifzügen durch´s Internet bin ich auf ein Rezept gestoßen ,

was sich erst einmal total einfach , spannend und so praktisch anhört .

Einen Brotteig den man ansetzt , in den Kühlschrank schiebt und

bei Bedarf rausholt und einfach verbäckt .

Das Rezept habe ich von hier ( scrollt richtig runter ) und er nennt

sich “ Allroundteig “ .

Das einzig blöde , wenn man eigentlich gleich anfangen will mit backen ,

er muss mindestens eine Nacht im Kühlschrank schlafen …

Ich schreibe euch jetzt nicht das Rezept auf , lest es bitte im Link nach 🙂

Ich hatte meinen Teig angesetzt und schon dabei musste ich feststellen ,

das ich vielleicht nicht mehr meine alten Messbecher ( sollte man bei

Mehl sowieso nicht ) , sondern die Waage benutzen sollte . Die Gute

schreibt immer etwas von “ falten “ , bei mir ließ sich nix falten , eher

kneten und verkleben …

Ich habe also noch etwas Mehl nachgekippt , allerdings konnte man dann

immer noch nicht von “ Falten “ reden .

Hier seht ihr meinen Teig wie er aus dem Kühlschrank kam .

Davon soll man sich 50 gramm beiseite tun , für den nächsten Ansatz .

Das sind ein wenig mehr 🙂

Ich habe mir meine Restmenge vom Teig angeschaut , ihn in die Form

gelegt und mich gefragt ob da wirklich ein einigermaßen großes Brot

dabei rauskommen soll ? Ich habe bei Frau … gelesen und gelesen

und außer einem Baguette nix anderes zu diesem Allroundteig gefunden .

Muss ich nun noch Zutaten ran tun oder nicht ? Ich kann es auslegen

wie ich möchte . Mal ja , mal nein …

Ich habe mich entschlossen noch 200 g Mehl ( 550 er ) , 1/2 TL Salz und

50 ml lauwarmes Wasser dazu zu geben . Das Ganze habe ich mit

der Küchenmaschine ordentlich kneten lassen .

Dann an einem warmen Ort zum Gehen gestellt und danach tat sich

sogar etwas !

Ich hatte ja Zweifel , wegen der nicht hinzugefügten Hefe .

Nun hatte der Teig auch endlich die Konsistenz , das ich ihn

“ falten “ konnte 🙂

Ich tat  ihn in die Backform und habe ihn einmal der Länge nach eingeschnitten .

Den Ofen habe ich auf 230 Grad vorgeheizt , eine Schüssel mit Wasser

unten reingestellt und einmal wie irre mit der Blumenspritze in

den Ofen gesprüht .

Nach 10 Minuten die Temperatur auf 220 Grad runtergedreht . Mein Brot

blieb insgesamt 40 Minuten drinnen und raus kam das :


Er ist also absolut fein aufgegangen ! Dabei habe ich noch vor dem Backen

mit mir gekämpft , ob ich es einmal ohne Form versuchen sollte . Nur

getraut habe ich mich nicht 🙂 Nun habe ich also ein “ Buckelbrot “ !

Das Brot hat sogar eine Kruste ! Ich weiß auch nicht warum , aber ich war

ein wenig entsetzt das da so ein weißes Brot rauskommt . Hätte ich mir

eigentlich denken können bei 550 er Mehl .

Das Brot kann man essen , nur hätte ich gerne noch eine “ Füllung “

dafür .

Aber da ich ja  den Ansatz  im Kühlschrank habe , werde ich also noch

weiter experimentieren . Auch könnte ich mir diesen Teig

als Brötchenteig gut vorstellen .

Der “ Brotschneider “ in der Familie hat übrigens weniger gemeckert ,

als wie ich es erst befürchtet habe 🙂

Heidelbeer Kokos Kekse

Es geht weiter mit den Backrezepten und Exquisa Kokos !

Allerdings geht mir langsam die Fantasie und auch der Frischkäse aus …

Dieses Rezept habe ich mir teilweise von Patrick geklaut .

Herzlichen Dank für die Inspiration 🙂

Ihr braucht :

* 160 g Mehl

* 60 g Butter

* 1/2 Packung Backpulver

* 1 Prise Salz

* 100 g Zucker

* 120 Exquisa Kokos

* 1 Ei

* 1 TL Vanille Extrakt

* gut 150 g Heidelbeeren

* ca. 60 g Schokolade in Stückchen

* 50 g Kokosraspeln

Zubereitung :

Geht ganz einfach und wirklich schnell !

Rührt alle Zutaten bis auf die Heidelbeeren und die Schokolade zu

einem Teig .

Dann gebt ihr die Heidelbeeren und die Schokolade noch hinzu und

vermengt auch diese .

Mit 2 Löffeln gebt ihr nun die Teigklekse auf ein Backblech . Lasst

einen guten Abstand , denn sie laufen auseinander .

Nun ab in den Ofen bei ca. 200 Grad und ca. 20 Minuten .

Ok , die sehen mal wieder nicht sooo prickelnd aus , aber dafür

schmecken sie 🙂

Schokoladen Kokos Torte

Bei diesen Rezept wurde ich von Mara Hörner inspiriert .

Vielen lieben Dank !!

Und das Beste , ihr braucht nicht mal den Ofen anzuschmeißen !

Ihr braucht :

Für den Boden :

* 200 g Kekse

* 200 g Vollmilch Schokolade ( ich habe Kuvertüre genommen )

Für die Creme :

* 600 g Exquisa Kokos

* 100 g Creme fraiche

* 200 g weiße Vollmich Schokolade ( Kuvertüre )

* 1 TL Vanille Extrakt

* 60 g Zucker

* etwas Caramelsauce und Schokoladenstückchen zur Deko

Zubereitung :

Zerbröselt euch die Kekse und schmelzt nebenbei in der Mikrowelle

die Schokolade .

Das vermischt ihr dann und gebt alles in eine Springform ( 28 cm ) .

Drückt den Boden ordentlich an .

Jetzt schmelzt ihr die weiße Schokolade .

Wenn das passiert ist gebt ihr den Zucker und das Creme fraiche

dazu und vermixt es ordentlich . Die Schokolade ist noch warm und

so kann sich der Zucker fein auflösen .

Nun gebt ihr die restlichen Zutaten dazu und

vermengt auch diese .

Die Masse gebt ihr auf den Boden und streicht ihn glatt .

Nun sollte die Torte in den Kühlschrank , entweder wenigsten für

5 Stunden oder über Nacht .

Wenn sie gut durchgekühlt ist verziert ihr sie noch mit den

Schokostückchen , der Caramelsauce oder mit was ihr gerne möchtet 🙂

Und Tadaaaa :

Ich finde sie richtig lecker !!

Heidelbeer – Kokos Schnecken mit Exquisa Kokos

Dieses Rezept ist aus dem Heftchen welches mit in meinem Paket war .

Ich könnte es jetzt in das Archiv der “ verunglückten Dinge “ tun ,

aber da es trotz miesen Aussehen´s wirklich lecker schmeckt , möchte ich

es euch gerne vorstellen .

Ich habe die Zutaten ein ganz wenig abgewandelt , weil ich zum Beispiel

nicht unbedingt auf Himbeeren stehe . Ich schreibe in Klammern was ich

benutzt habe 🙂

Ihr braucht :

*125 g Himbeeren ( Heidelbeeren )

* 300 g Mehl

* 75 g Zucker

* 1 Prise Salz

* 1 x Backpulver

* 1 Ei

* 150 g Magerquark ( 250 g 40 % Quark )

* 6 EL Milch ( die habe ich wegen des fettigen Quarks weggelassen )

* 6 EL Öl ( die hätte ich weglassen sollen , da ich zuviel Quark nahm – das bemerke ich allerdings erst jetzt … )

* 2 Packungen Exquisa Kokos

* Dann sollte man noch einen Zuckerguss machen . Ich hasse allerdings

Zuckerguss und somit viel er weg , dafür hatte ich dann die Kokosraspeln ,

die zum Schluss darüber sollten , gleich auch ausfallen lassen .

Zubereitung :

Mischt alle Zutaten zu einem Teig .

Dann rollt ihr ihn zu einem Rechteck von ca. 40 x 30 cm aus .

Das gestaltete sich bei mir besch… , kein Wunder bei zuviel Quark …

Ich gabe also noch diverse Mengen an Mehl hinzu .

Nun bestreicht ihr den Teig mit Exquisa und lasst dabei aber einen Rand

von ca. 5 cm frei !

Anschließend gebt ihr die Früchte darüber ( bei mir waren es

ein wenig mehr ) .

Diesen Teig müsst ihr nun der Länge nach einrollen , auch das empfand

ich als verdammt schwierig und habe mich eigentlich schon

einen großen Kloß daraus machen sehen 🙂 Es klappte dann aber doch !

Einmal den Angstschweiß abgewischt und angefangen daraus

Stücke abzuschneiden .

Naja , die sehen echt nicht gut aus , ich weiß .

Jetzt kommt das Blech in den Ofen .

Bei ca. 200 Grad für ca. 20 Minuten .

Immer noch nicht schöner …

Sie sehen trocken aus , sind sie aber gar nicht . Durch den Quarkteig

und die Heidelbeeren sind sie richtig schön weich und feucht .

Sie schmecken lecker nach Kokos und halten sich sogar einige Tage ,

auch wenn sie unabgedeckt in der Küche stehen .

Cheesecake mit Exquisa Kokos

Da der Kokos Exquisa ja so verdammt lecker ist , dachte ich mir was

bietet sich mehr an als ein Käsekuchen ? Und da wir ja modern sind und

gar nicht viel Deutsch sprechen  🙂 nenne ich ihn Cheesecake .

Gebacken habe ich die Teilchen schon einmal , aber nicht mit Kokos !

Ihr braucht :

Für den Boden :

* 70 g Butterkekse

* 40 g Butter

Für die Käsecreme :

* 400 g Exquisa Kokos

* 200 g Schmand

* 3 Eier

* 2 EL Mehl

* 1 TL Vanilleextrakt ( dieses Mal das richtige von Just Spices )

* 80 g Zucker

* etwas Salz

Wenn ihr wollt , würde ich aber empfehlen , denn sie passt super dazu

Die Caramelsauce :

* 200 g Zucker

* 80 g Butter

* 125 ml Sahne

* etwas Salz

Und los geht´s :

Zerbröselt die Kekse und vermischt sie mit der Butter .

Verteilt sie in die Förmchen und benutzt wenigstens ein Muffinformblech .

Ich habe ohne sehr schlechte Erfahrungen gemacht 🙂

Die Böden drückt ihr mit der Unterseite eines Glases fest !

Nun vermischt ihr alle Zutaten für den Teig bzw. der Creme .

Jetzt füllt ihr den Teig randvoll in die Muffinschalen . Käsekuchen geht

zwar etwas hoch , läuft aber meist nicht über .

Ich habe nun meine Cheesescakes bei ca. 200 Grad ( mein Herd ist

kälter ) , ca. 20 – 25 Minuten gebacken .

In der Zwischenzeit macht ihr euch an die Caramelsauce .

Lasst den Zucker in einem Topf caramelisieren . Nehmt einen breiteren ,

ich habe mich mit einem schmalen hohen gequält und es hat ewig

gedauert ….

Wenn der Zucker geschmolzen und fein Farbe angenommen hat , gebt ihr

die Butter stückchenweise hinzu . Lasst die Masse ordentlich kochen und

rührt immer um . Das dauert eine ganze Weile bis sich die Butter mit

dem Zucker vermischt hat , aber nicht nervös werden – sie wird es tun !

Habt ihr die Masse , stellt ihr den Topf vom Herd . Nun gebt ihr die Sahne

dazu . Aber Vorsicht ! Ganz wenig ! Es ist echt heiß und blubbert wie irre !

Nun nur noch rühren und ihr habt es geschafft 🙂

Inzwischen sind die Cheesecakes bestimmt auch fertig ?

Lasst alles abkühlen und dann wünsche ich euch Guten Appetit !

Die Teilchen sind übrigens noch leckerer wie die ohne Kokos 🙂