Meine Meinung zur OptiMUM / Rezept

Gestern habe ich euch berichtet das ich die Küchenmaschine von Bosch

über Konsumgöttinnen testen darf und heute geht es weiter . Die anderen

haben ja Vorlauf und ich muss mich jetzt wohl ein wenig sputen 🙂

Hier sehr ihr das Display der Maschine , dort kann ich mir die Waage

einstellen oder ein vorgegebenes Programm benutzen , wie zum Beispiel

Eiweiß steif schlagen oder einen Hefeteig kneten lassen . Ich kann mir

aber auch eine Zeit eingeben und wenn sie fertig ist “ sagt “ sie mir

Bescheid .

Ansonsten läuft die Zeit immer mit , was ich gar nicht doof finde , denn

nach meiner Orangenpress Aktion habe ich gesehen , das ich

8 minuten und 40 dafür gebraucht habe 🙂

Heute zeige ich euch , die man nennt  bei Bosch “ Werkzeuge “ , also

die Knethaken , bzw. wie sie an dem Rührarm festgemacht werden .

Denn auch diese Konstruktion stimmt mich nicht gerade zuversichtlich .

Hier sehr ihr wie der Haken eingeführt werden muss . Leicht schräg .

Das ist ja nicht schlimm , man bückt sich ein wenig um zu schauen wie

schief es sein soll und schiebt den Haken bis er eigentlich einrasten sollte .

Allerdings seht ihr das schwarze PLASTIK Nippelchen ? Dieses soll man

“ nur “ drücken bis der Haken richtig einrastet . Schief drücken ist

gar nicht so einfach , noch dazu wo es recht schwer geht und einem

die Angst – da Plastik – im Nacken sitzt .

Ich drücke eigentlich das gesamte schwarze Plastik bis es irgendwann

knackt und der Haken eingerastet ist . Man fummelt sich leicht dämlich .

Allerdings muss ich sagen , das ist gar nicht´s im Gegensatz

zum Rausholen !

Hier sehr ihr wie das Nippelchen sitzen muss . Dieses soll man nun

ziehen damit der Haken sich wieder vom Arm löst ! KATASTROPHE !!

Ich habe es in allen Richtungen erst „trocken “ , also ohne Teiggematsche

versucht . Es geht schwer und mit viel Wiederstand . Ich habe mich dann

auf schräg nach links geeinigt , aber ich glaube ich hätte das mit der

Maschine besprechen sollen , denn beim Arbeiten mit ihr klappte

das nicht immer gut …

Noch dazu hat man hier richtig Angst , wegen PLASTIK !!

Kann sein das ich mich wiederhole , aber ich verstehe es wirklich nicht ,

wie kann man überall an Stellen die man kräftig bedienen muss , Plastik

verarbeiten ? Ist mir immer noch ein Rätsel . Vielleicht tut sich ja

in meiner Meinung etwas , wenn ich sie ein paar Mal mehr benutzt habe ?

Ich werde sehen .

Ok , ich habe Brötchen mit der neuen Maschine gebacken !

Rezept :

“ Joghurt Brötchen “

Das Rezept habe ich bei olles “ Himmelsglitzerdings “ geklaut . Dankeschööön 🙂

Ihr braucht :

Für 8 Brötchen

* 1 Tütchen Hefe

* 250 g Dinkel Vollkornmehl

* 400 g Mehl Typ 550

* 400 g Naturjoghurt ( und ganz wenig zum Bestreichen )

* 50 g Zucker

* 1,5 Tl Salz

* 100 ml lauwarmes Wsser

* 3 EL Öl

Zubereitung :

Vermengt alle Zutaten mit der Küchenmaschine .

Ich habe die Waage der Küchenmaschine benutzt , aber ich habe vorher

mit meiner anderen Waage gemessen . Denn ich habe gelesen , das

einige gar nicht zufrieden mit ihr sind !? Sie springt wohl ziemlich in

den Gewichten und ist vielleicht auch etwas ungenau . Dem wollte ich aus

dem Weg gehen , noch dazu wo ich dieses Rezept noch nicht ausprobiert

habe .

Die Waage stellte mich hier zufrieden . Sie wog höchstens 2 – 3 gramm

mehr oder weniger , damit kann ich leben , denn bisher habe ich noch nie

etwas ausgewogen , was sich vielleicht auch in den Ergebnissen

bemerkbar machte 🙂

Ich habe beim Kneten die Stufe 3 benutzt .

Sie hat ordentlich ihren Job gemacht , aber davon bin ausgegangen .

Den Teig lasst ihr ca. 45 Minuten gehen .

Meiner sah dann so aus , keine Verdopplung , aber ein wenig größer :

Nun teilt ihr euch diesen in 8 gleiche Teile und formt Brötchen daraus .

Diese schneidet ihr kreuzweise ein .

Die Brötchen bepinselt ihr nun mit dem Joghurt .

Frau Glitzer hat noch Haferflocken darüber gestreut , diese hatte ich

nicht , deshalb habe ich Chia Samen genommen .

Nun ab in den Ofen ! Ich habe ein Töpfchen mit Wasser unten reingestellt

und bei ca. 200 Grad , 30 Minuten backen lassen  .

Obwohl ich mit Dinkelmehl auf Kriegsfuß stehe , die Teilchen sind

richtig schön hochgegangen und sehen wirklich aus wie Brötchen !

Ihnen fehlts vielleicht an ein bisschen Farbe ?

Ich weiß nicht ob sie noch etwas im Ofen hätten bleiben können oder ob

es das Dinkelmehl ist , denn beim Futtern hatte ich den Eindruck ,

sie hätten noch ein wenig weiter gebacken werden können .

Vom Aussehen her wahrscheinlich nicht .

Aber ich denke auch , das ist genau das , was ich an Dinkelmehl

nicht leiden kann , der Geschmack 🙂

Wenn ihr nix gegen Dinkelmehl habt , dann empfehle ich euch dieses

Rezept , denn solch schicke Brötchen hatte ich noch nie 🙂

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12 Antworten zu “Meine Meinung zur OptiMUM / Rezept

  1. Ein toller Test, ich habe gar nicht mitbekommen dass der angeboten wurde.
    Ich denke, dass wir noch viel von dir lesen und sehen werden mit diesem Maschinchen.
    LG

    Gefällt 1 Person

  2. Hmm also die Brötchen sehen ja verdammt lecker aus, die muss ich mal nachmachen.
    Liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

  3. Hallo Dajana,

    die Maschine sieht ja echt vielversprechend aus! Allerdings haben wir schon einen Thermomix, den ich nicht mehr missen möchte.

    Vielen Dank für das tolle Rezept – ich möchte zurzeit mehr mit Dinkel ausprobieren, da werde ich es sicher mal nachbacken. 🙂

    Liebe Grüße und Dir noch einen schönen Sonntag,
    Hannah

    Gefällt 1 Person

  4. Oh klasse du darfst die Maschine testen.
    Ich hatte mich nicht beworben da ich die Maxxi Mum habe.
    Mittlerweile finde ich ja die Preise für die Geräte eine ganz schöne Frechheit im Gegensatz dazu was sie zu bieten haben.
    Ich glaube die Optimum, auch wenn sie mich gereizt hätte, wäre nichts für mich.
    Grüße Marie

    Gefällt 1 Person

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